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Kopfschmerzen

Kopf­schmerzen


Kopfschmerzen
Was hilft wirksam gegen Kopfschmerzen? Bei der Bekämpfung der Symptome von Stirn- Spannungs- und Migränekopfschmerzen haben sich natürliche Behandlungsmöglichkeiten als Alternative zur herkömmlichen Medizin bewährt: Unterstützende Therapien mit Vitaminen, Mineralstoffen, Heilkräutern und der ganzheitlichen Körperbetrachtung durch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) können den Kopfschmerz vertreiben und Ihr unbeschwertes Lebensgefühl zurückbringen.

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen Kopfschmerzen

Leiden Sie unter Kopfschmerzen?

So äußern sich Kopfschmerzen


Kopfschmerzen zählen neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Sie können im Bereich des Kopfes hauptsächlich in drei Formen auftreten:

● Stirnkopfschmerzen
● Spannungskopfschmerzen
● Migräne

Stirnkopfschmerzen äußern sich durch einen pulsierenden Schmerz hinter Stirn und Schläfen. Spannungskopfschmerzen gehen vom Rücken und Nacken aus und werden als Druck am Hinterkopf empfunden. Migräne ist die stärkste Form des Kopfschmerzes - üblich ist ein einseitiger Kopfschmerz, der von einer Aura und Lichtempfindlichkeit begleitet wird. Die drei Varianten können von einigen Stunden bis hin zu einigen Tagen andauern.

ICD-10 Code R51
Kopfschmerz

Ursachen für Kopfschmerzen


Die Ursachen für Kopfschmerzen können vielfältig sein, manchmal treten sie sogar ohne ersichtlichen Grund auf. Üblich ist es aber, das Kopfschmerzen auf einen bestimmten Zustand im Körper hinweisen und als Warnsignal auftreten. Einige Ursachen für Kopfschmerzen können sein:

● Alkoholmissbrauch
● Bewegungsmangel
● Bildschirmarbeit
● Flüssigkeitsmangel
● Kieferfehlstellungen
● Stress
● Wetterfühligkeit

Natürliche Mittel gegen Kopfschmerzen


Diese natürlichen Mittel und Therapien helfen wirksam gegen Kopfschmerzen und beugen der Entstehung vor. Insbesondere der Verzicht auf künstliche Produkte kann ein lohnenswerter erster Schritt sein, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und aufrechtzuerhalten.

Stirnkopfschmerzen

Spannungs­kopfschmerzen

Migräne

Vitamine

Mineralstoffe

Heilkräuter

TCM



Natürliche Mittel bei Stirnkopfschmerzen


Schmerz hinter Stirn und Schläfen

Stirnkopfschmerzen


Erscheinungsbild


Bei dieser Art von Kopfschmerzen zieht sich der Schmerz von der Stirn über die Schläfen bis hin zum Ohr. Selbst Augen, Kiefer und Hinterkopf können in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie leiden unter Licht- und Geräuschempfindlichkeit, die mit einem starken Bedürfnis nach Ruhe einhergeht.

Ursachen


● Bildschirmarbeit
● Erkältung
● Flüssigkeitsmangel
● Kurzsichtigkeit
● Muskelverspannungen
● Nährstoffmangel
● Rheuma
Schlafmangel
● Schwangerschaft
● Stress

Heilmittel


● Entspannungsübungen
● Pfefferminzöl
● Positive Gedanken
● Schlaf
● Viel trinken

Bei Stirnkopfschmerzen steht Entspannung an erster Stelle. Übungen, die der Lockerung der Muskulatur dienen und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, können die Beschwerden schnell beseitigen. Wenn Sie dazu noch zeitig und mit positiven Gedanken ins Bett gehen, finden Sie ausreichend Schlaf, während Ihr Körper regeneriert.

Wenn Sie aufgrund des Kopfschmerzes nicht einschlafen können, empfiehlt es sich, Ihre Schläfen mit Pfefferminzöl einzureiben. Der Duft und die ätherischen Öle verbessern die Durchblutung und senken die Schmerzempfindlichkeit herab. Das entspannt Ihren Körper und die Kopfschmerzen verringern sich.

Spannungskopfschmerzen


Schmerz am Hinterkopf

Spannungskopfschmerzen


Erscheinungsbild


Spannungskopfschmerzen resultieren oft aus verspannten oder verhärteten Muskeln im Rücken- und Nackenbereich. Der Schmerz tritt zuerst am Hinterkopf auf, zieht sich im weiteren Verlauf aber über den ganzen Kopf, bishin zu den Schläfen. Betroffene nehmen den Schmerz als dumpf und drückend wahr.

Ursachen


Die Ursachen für Spannungskopfschmerzen liegen oft in einer anhaltenden Fehlhaltung oder einer ungesunden Lebensführung. In Frage kommen:

● Alkoholmissbrauch
● Falsche Körperhaltung
● Kurzsichtigkeit
● Nährstoffmangel
● Schlafmangel
● Stress
● Zähneknirschen im Schlaf
● Zu viel Sport

Eine einseitige Belastung Ihres Körpers führt zur Überbeanspruchung bestimmter Muskeln. Beispielsweise eine falsche Sitzhaltung, Anspannung durch Stress oder unnatürliche Bewegungen beim Sport können sich negativ auf die Stützmuskulatur auswirken. Da diese Muskeln nun die doppelte (Stütz-)Arbeit ausführen müssen, ermüden sie schneller und werden überlastet. Durch die Überlastung verhärten sie und senden Schmerzsignale an Ihr Gehirn. Da Muskeln weitreichend miteinander verbunden sind, kommt es bei Verspannungen/Verhärtungen im Rücken, Nacken und Hals schnell zu Schmerzen am Hinterkopf.

Auch Alkoholmissbrauch und eine ungesunde Ernährung begünstigen den Spannungskopfschmerz. Wichtige Nährstoffe für die Muskeltätigkeit gehen verloren und es kommt wie im vorherigen Absatz beschrieben schnell zu den unangenehmen Schmerzsymptomen. Auch permanenter Stress und zu viel Sport können einen Nährstoffverlust bewirken, der zu verhärteten Muskeln und zum Spannungskopfschmerz führt. Zudem ist es möglich, dass eine unentdeckte Kurzsichtigkeit Schuld an Ihren Kopfschmerzen ist, weil sich durch die ständige Anspannung beim Versuch scharf zu sehen die Muskulatur verkrampft.

Heilmittel


● Bewegung
● Dehnung der Muskeln
● Entspannung
Magnesium
● Massage
● Viel trinken

Bei Spannungskopfschmerzen sollten Sie zuerst die schmerzverursachende Verspannung lösen. Hierbei helfen Massagen, die Dehnung der betroffenen Muskeln, Entspannungsbäder und Faszienrollen. Dabei ist es ratsam viel zu trinken, um den Abtransport von für den Körper schädlichen Abfallstoffen zu beschleunigen.

Magnesium hilft Ihnen, schmerzverursachende Verspannungen von innen heraus zu lösen. Es sorgt dafür, dass Ihre Muskeln entspannen können. Wenn Sie sich dabei bewegen, z.B. spazieren gehen oder moderat Sport betreiben, hat es einen positiven Effekt auf Ihre Durchblutung und damit einen lindernde Wirkung auf Ihre Kopfschmerzen.


Migräne


Der stärkste Kopfschmerz

Migräne


Erscheinungsbild


Grundsätzlich treten bei einer Migräne meist einseitige und pulsierende Kopfschmerzen auf. Die Beschwerden verschlimmern sich bei Bewegung (auch beim Bücken) und bessern sich, wenn Sie sich Ruhe gönnen. Als Begleitsymptome sind Brechreiz, Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen sowie Übelkeit bekannt.

Durch eine verstärkte Aktivität von Nervenzellen werden zu schnell Botenstoffe an die Blutgefäße gegeben. Die Gefäßwände schwellen an und verursachen einen verlangsamten Blutdurchfluss mit den Symptomen einer sogenannten Migräneaura. Dieser Prozess schädigt die Gefäßwände: Das Gewebe weicht dabei auf und der Blutdruck drückt die Gefäßwände anschließend wieder auseinander - die Aura lässt nach.

"Bei Migräne entzünden sich die Blutgefäße im Kopf und verursachen den Kopfschmerz."

Durch die Entzündung sind die Gefäßwände sehr schmerzempfindlich geworden - Jeder Pulsschlag führt zu starken Schmerzen und der Kopfschmerz entsteht. Die Migräne tritt in zwei verschiedenen Formen auf, mit und ohne Aura. Der Form mit Aura gehen diese Symptome voraus:

● Augenflimmern
● Schwindel
● Sehfeldausfälle
● Sprachstörungen

Die eigentliche Migräne kann bis zu drei Tage andauern und schränkt Ihr Handeln im Alltag massiv ein. Arbeit, Autofahren und Freizeitaktivitäten sind kaum noch möglich. Wenn die Tage mit Migräne häufiger sind als die Tage ohne, spricht man von chronischer Migräne.

Ursachen


Durch eine verstärkte Aktivität von Nervenzellen werden zu schnell Botenstoffe an die Blutgefäße abgegeben. Was diese verstärkte Aktivität verursacht, ist noch nicht restlos geklärt. Möglich sind folgende Ursachen:

● Alkohol
● Anti-Baby-Pille
● Aspartam
● Blutzuckerschwankungen
● Dehydrierung
● Glutamat
● Histaminintoleranz
● Lichtreize
● Schlafmangel
● Stress

Heilmittel


● Darmsanierung
● Gesunde Fettsäuren
Magnesium
Pfefferminze
● Progesteron
● Wasser

Wenn Sie an Migräne aufgrund einer Histaminintoleranz (Migräne nach dem Genuss von z.B. Rotwein) leiden, fehlt es oft an einem Enzym, dass aufgrund einer gestörten Darmflora nur unzureichend gebildet wird. Sie können die Funktion Ihrer Darmschleimhaut unterstützen, indem Sie eine nachhaltige Darmsanierung durchführen und damit der Migräne auslösenden Histaminintoleranz entgegenwirken.

Viele heutzutage häufig eingesetzte Geschmacksstoffe stehen im Verdacht, Migräne auszulösen. So z.B. der Zuckeraustauschstoff Aspartam und der Geschmacksverstärker Glutamat. Versuchen Sie beides aus Ihrem Speiseplan zu streichen, wenn Sie häufig- oder nach dem Genuss derartiger Lebensmittel unter Migräne leiden.

"Generell hilft eine gesunde Lebensweise, viel trinken und ausreichend Schlaf, Migräne vorzubeugen."

Verschiedene Studien haben ergeben, dass Migränepatienten oft einem zu geringen Magnesiumspiegel aufweisen. Im weiteren Verlauf dieser Studien haben die Forscher herausgefunden, dass die Vergabe der doppelten Menge der empfohlenen Tagesdosis an Magnesium zu deutlich weniger Migräneanfällen führte, die auch weniger schwerwiegend und von geringerer Intensität waren. Magnesium sorgt in diesem Zusammenhang für eine bessere Durchblutung bestimmter Hirnareale.

Migräne kann auch aufgrund eines gestörten Hormonhaushaltes entstehen. Wenn z.B. durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille ein gestörter Hormonhaushalt- oder ein genereller Östrogenüberschuss vorliegt, kann das Gleichgewicht durch die Einnahme von natürlichem Progesteron (in Form von Cremes oder Kapseln) wiederhergestellt werden.

Vitamine bei Kopfschmerzen


Diese Vitamine helfen

Vitamine bei Kopfschmerzen


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Mineralstoffe bei Kopfschmerzen


Diese Mineralstoffe helfen

Mineralstoffe bei Kopfschmerzen


Magnesium

Magnesium


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Heilkräuter bei Kopfschmerzen


Diese heimischen Kräuter helfen

Heilkräuter bei Kopfschmerzen


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TCM bei Kopfschmerzen


So hilft die TCM

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Inhaltszusammenfassung

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Haftungsausschluss


Ein wichtiger Hinweis für Sie
Der Inhalt dieser Seite zum Thema »Kopfschmerzen« stellt keine medizinische Beratung dar. Er dient der Information und der allgemeinen Wissenserweiterung. Es besteht kein Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Einschränkungen, Unwohlsein, möglichem Vitaminmangel und weiterführenden Fragen an einen Arzt. Nur er kann Sie ganzheitlich beraten und eine Diagnose über Ihren Gesundheitszustand stellen. Vielen Dank für die Beachtung dieses Hinweises.

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