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Zivilisationskrankheiten

Zivilisations­krankheiten


Zivilisationskrankheiten
Viele Trends und technische Entwicklungen führen zu immer weniger Bewegung im Alltag. Infolgedessen reagiert Ihr Körper mit Krankheiten, die früher noch nicht verbreitet waren. Erfahren Sie mehr über die Ursachen, die Symptome und die Behandlungsmethoden, vor allem in Selbsthilfe.

Zahnpflege

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Erfahren Sie alles über Zivilisationskrankheiten

Zahnpflege


Eine gründliche Mundhygiene beugt Zahnerkrankungen und weitere Erkrankungen im Mundraum vor. Am wichtigsten bei der täglichen Zahnpflege ist dabei das Zähneputzen. Aufgrund mangelhafter Zahnpflege und zahnschädlicher Ernährung kann es zu Krankheiten im Mundraum kommen, die den Zahn ernsthaft gefährden können.

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Richtiges Zähneputzen

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So putzen Sie gründlich

Richtiges Zähneputzen


Beim Zähneputzen kommt es auf die richtige Zahnbürste und die richtige Putztechnik an. Beides ist wichtig, um Essensreste und Ablagerungen gründlich zu entfernen. Andererseits kann eine zu harte Zahnbürste oder ein zu heftiges Aufdrücken den Zahnschmelz stark beanspruchen und möglicherweise abreiben.

Richtiges Zähneputzen fängt mit der richtigen Zahnbürste an. Sie sollte keinesfalls zu hart sein. Ob sie einen weichen oder mittelharten Bürstenkopf bevorzugen, hängt von Ihrer Putztechnik und der Empfindlichkeit Ihrer Zähne ab.

Erweiterte Mundhygiene


Damit reinigen Sie noch gründlicher

Erweiterte Mundhygiene


Interdentalbürste


Diese kleine Bürste ähnelt optisch einem winzigen Flaschenreiniger und ist für eine effektive Zahnzwischenraumreiningung vorgesehen. Im Gegensatz zur Zahnseide erreicht die Interdentalbürste eine größere Fläche und auch noch eher die verwinkelten Zwischenräume.

Mundwasser


Um nach dem Zähneputzen übrig gebliebene Bakterien zu beseitigen, ist es hilfreich mit Mundwasser zu spülen. Zur Wahl stehen Lösungen mit dem medizinischen Bestandteil Chlorhexidin, die wirksam Plaque vorbeugen und vor Zahnfleischerkrankungen schützen. Andere Mundwasser enthalten als wirksame Bestandteile ätherische Öle, Fluorid und Ethanol.

Mundwasser sollte nicht als Ersatz zum Zähneputzen verwendet werden. Es bekämpft Bakterien, löst aber keine festsitzenden und keimfördernden Essensreste wie eine Zahnbürste. Zudem kann übermäßiger Gebrauch die Mundflora beeinträchtigen.

Professionelle Zahnreinigung (PZR)


Ein- bis zweimal pro Jahr sollten Sie eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. Dabei werden Sie von Ihrem Zahnarzt oder speziell geschultem Fachpersonal behandelt. In der Regel gehören folgende Leistungen dazu:

● Beläge entfernen
● Beratung zur Mundhygiene
● Fluoridieren
● Polieren

Es werden Zahnbeläge, die mit der Bürste und Zahnseide nicht erreicht werden, entfernt. Per Ultraschall verschwinden auch Verfärbungen, die durch Kaffee, Nikotin und Tee entstanden sind. Anschließend wird poliert, damit sich Bakterien nicht mehr an rauen Zahnoberflächen festsetzen können. Um den Zahnschmelz zu stärken erfolgt dann noch eine Versiegelung mit hochkonzentriertem Fluorid.

Zahnfreundliche Ernährung


Um die Zähne gesund zu halten, sollten Sie allzu viele Kohlenhydrate in Form von Stärke und Zucker vermeiden. Sie unterstützen die Vermehrung von Kariesbakterien, die den Zahnschmelz angreifen und nach und nach zerstören. Zum anderen bilden ihre Stoffwechselprodukte eine hartnäckige Schicht, die an den Zähnen haftet. Schlecht für Ihre Zähne sind demnach diese beispielhaften Lebensmittel:

● Bonbons
● Chips
● Cornflakes
● Haferflocken
● Honig
● Salzstangen
● Schokolade

Diese Lebensmittel enthalten viel Stärke oder Zucker und bieten den Kariesbakterien Nahrung zur Vermehrung. Dabei ist weniger die Menge, dafür aber die Dauer der Einwirkung auf die Zähne entscheidend. Wer also den ganzen Tag Süßigkeiten oder Chips isst, tut seinen Zähnen nichts Gutes.

Um Ihre Zähne zu schützen, sollten Sie viel Obst, Rohkost und Vollkornprodukte essen. Ideal sind auch Äpfel, Möhren und Co. als Zwischenmahlzeiten. Das Kauen reinigt die Zahnoberflächen und regt die Speichelproduktion für die Zuführung von Mineralien und Nährstoffen an.

Vorsicht jedoch vor Säuren. Auch sie greifen den Zahnschmelz an und bilden Angriffsflächen für z.B. Kariesbakterien. Wenn Sie danach gleich zur Zahnbürste greifen, richten Sie eher Schaden an als zu helfen. Kauen Sie lieber einen zuckerfreien Kaugummi. Er sorgt dafür, dass vermehrt Speichel gebildet wird und sich Essensreste von den Zähnen lösen.

Zahnseide


Mit der Zahnseide reinigen Sie die Zahnzwischenräume. Entweder halten Sie den Faden um die Finger gewickelt oder greifen zu einer Lösung mit fertig gespanntem Faden in einem Haltegerät. Damit gelangen Sie an Stellen, die Sie mit der Zahnbürste nicht erreichen.


Diese Krankheiten drohen


Wenn Sie die Mundhygiene vernachlässigen...

Diese Krankheiten drohen


Karies


Karies ist eine Erkrankung der Zähne, bei der zuerst die äußere Schicht (Zahnschmelz) und das Zahnbein (Dentin) angegriffen werden. Durch Säureeinwirkung entkalkt die Zahnoberfläche und es bilden sich dunkle Verfärbungen. Im weiteren Verlauf arbeitet sich der Karies weiter zum Zahninneren vor, was zeitig auch mit Schmerzen verbunden ist.

Zur Behandlung wird die betroffene Stelle im Zahn mit dem Bohrer ausgeräumt und mit einem Füllungsmaterial versorgt. Wenn der Karies sehr nah an den Zahnnerv (Pulpa) vorgedrungen ist, belässt man heutzutage etwas Restkaries, um den sensiblen Bereich zu schützen. Im inneren Bereich kann sich der Zahn selbst reparieren und braucht lediglich eine schützende Abdeckung.

Dringt der Karies schlussendlich bis zum Zahnnerv vor, kann es zu Abszessen, heftigen Schmerzen und Infektionen kommen. Ist der Zahnnerv infolgedessen abgestorben, hilft nur noch eine Wurzelkanalbehandlung oder das Ziehen des Zahnes.

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Selbsthilfe bei Zahnerkrankungen


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Inhaltszusammenfassung

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Ein wichtiger Hinweis für Sie
Der Inhalt dieser Seite zum Thema »Zahnpflege« dient der Information und der allgemeinen Wissenserweiterung. Es besteht kein Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Einschränkungen, Unwohlsein, möglichem Vitaminmangel und weiterführenden Fragen an einen Arzt. Nur er kann Sie ganzheitlich beraten und eine Diagnose über Ihren Gesundheitszustand stellen. Haben Sie vielen Dank für die Beachtung dieses Hinweises.

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