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Angstzustände

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Was hilft bei Angstzuständen?

Angststörungen können aufgrund von einschneidenden Erlebnissen oder psychischem Stress entstehen. Dabei werden übermäßig Stresshormone ausgeschüttet, die den Fluchtinstinkt hervorrufen. Nachhaltige Entspannung und eine gesunde Ernährung sind erste wirksame Gegenmaßnahmen.

Inhaltsverzeichnis


So äußern sich Angstzustände →

Ursachen für Angstzustände →

Selbsthilfe bei Angstzuständen →

Diese Vitamine helfen →

Mineralstoffe gegen Angstzustände →

Mit Heilkräutern gegen die Beschwerden →

So hilft die TCM →


Angstzustände


So äußern sich Angstzustände


Unter Angstzuständen werden psychische Störungen gezählt, die eine übertriebene Angstreaktion hervorrufen, ohne dass eine tatsächliche Bedrohung stattfindet. Unterschieden wird zwischen unspezifischen Ängsten und Ängsten, die sich auf konkrete Objekte oder Situationen richten.

Wenn eine konkrete Angststörung nicht behandelt wird, kann sie sich immer weiter verselbständigen. Das heißt, irgendwann haben Sie Angst vor der Angst (Erwartungsangst) und versuchen, Situationen zu vermeiden, in denen die Angst auftreten könnte.

Die wichtigsten Formen


  • Panikstörung
  • Generalisierte Angststörung
  • Soziale Phobie
  • Spezifische Phobien

Panikstörung


Panikstörungen entstehen oft, wenn Sie sich in einer Situation befinden, aus der Sie scheinbar nicht entfliehen können. Die Attacken dauern oft nicht länger als 60 Minuten an.

Symptome


  • Atemnot
  • Benommenheit
  • Brustschmerzen
  • Herzklopfen
  • Hitzewallungen
  • Kälteschauer
  • Schwitzen
  • Taubheitsgefühle
  • Übelkeit
  • Zittern

Mögliche Auslöser


  • Anstehen in einer Schlange
  • Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Flugzeug fliegen
  • Menschenmengen
  • Öffentliche Plätze
  • Reisen über weite Entfernungen von Zuhause

Als erster Selbstbehandlungsversuch werden oft Alkohol oder Tabletten eingenommen, um die Angst zu lindern. Dabei entsteht die Gefahr, in eine Abhängigkeit zu geraten und süchtig zu werden.

Generalisierte Angststörung


Im Gegensatz zur Panikattacke tritt die generalisierte Angststörung langfristiger auf und bezieht sich oft auf Ängste, die sich auf bestimmte Lebensbereiche beziehen. Im Körper baut sich das Gefühl einer nahenden Katastrophe auf, das für Anspannung, Nervosität und Schlaflosigkeit sorgt.

Symptome


  • Feuchte Hände
  • Herzrasen
  • Kloß im Hals
  • Mundtrockenheit
  • Muskelverspannungen im Rücken
  • Ruhelosigkeit
  • Schwitzen
  • Übelkeit
  • Zittern

Soziale Phobie


Die soziale Phobie ist eine extreme Form der Schüchternheit und verschafft Ihnen Angst, von anderen Menschen kritisch betrachtet und beurteilt zu werden. In Folge dessen vermeiden Sie Situationen, in denen Sie mit anderen Menschen in näheren Kontakt kommen.

Symptome


  • Beschleunigte Atmung
  • Erröten
  • Feuchte Hände
  • Herzrasen
  • Übelkeit
  • Toilettendrang
  • Zittern

Mögliche Auslöser


  • Frau/Mann kennenlernen
  • Fremde Person ansprechen
  • Nackt zeigen
  • Prüfung ablegen
  • Rede/Vortrag halten
  • Restaurantbesuch
  • Schwimmbadbesuch
  • Sich selbst präsentieren
  • Smalltalk führen
  • Vorgesetzten ansprechen

Spezifische Phobien


Mögliche Angst vor ...


... Blut
... Fliegen
... Höhe
... Krankheiten
... Spritzen
... Tieren
... Zahnarzt

Eine spezifische Phobie bezieht sich auf einzelne Objekte oder Situationen, die bei Ihnen als Betroffenen eine übermäßige Angst auslösen. Als Betroffener sind Sie sich Ihrer Angst oft bewusst, schämen sich aber dafür, weil Sie wissen, dass Ihre Angst eigentlich unbegründet ist.

Angstzustände


Ursachen für Angstzustände


Angstzustände können durch traumatisierende Erlebnisse und psychische Stressbelastungen entstehen.

Auch Störungen des vegetativen Nervensystems können Ursache für Angststörungen sein. Dabei befinden sich verschiedene Botenstoffe wie Serotonin und Noradrenalin nicht mehr im Gleichgewicht, was eine besondere Anfälligkeit für Angststörungen auslösen kann.

Im Gehirn können beim Filtern äußerer Reize Fehler in der Kommunikation mit anderen Gehirnregionen auftreten. Dies lässt Angstreaktionen vorschnell auslösen, z.B. durch ein unangemessenes Ausschütten von Stresshormonen.


Angstzustände


Selbsthilfe bei Angstzuständen


Atemtechniken


Bauchatmung


Während Sie tiefe Atemzüge nehmen und sich dabei Ihr Bauch aufbläht, kann Ihr Körper mehr Sauerstoff aufnehmen und für das Verrichten seiner Arbeiten aufbringen. Ihr Gehirn wird besser versorgt, Ihre Muskeln können entspannen und Ihr gesamter Organismus ist leistungsfähiger.

Wenn Sie entspannt sind, erhöht sich die Ausschüttung von Glückshormonen, bei gleichzeitiger Verringerung der Stresshormone. Sie beruhigen sich und Ihre Angststörung lässt nach. Atmen Sie bewusst langsam und tief.

4-7-8-Atmung


Eine Steigerung der Bauchatmung ist die 4-7-8-Atmung: Sie atmen 4 Sekunden lang tief ein, halten 7 Sekunden lang die Luft an und atmen 8 Sekunden lang aus. Letzteres können Sie gern geräuschvoll tun, um den Entspannungseffekt noch zu steigern.

Besonders das lange Luftanhalten versorgt Ihren Körper mit noch mehr Sauerstoff. Das beruhigt Sie und lindert die Symptome Ihrer Angststörung.

Entspannungsübungen


Autogenes Training


Unter Anleitung reisen Sie gedanklich in eine angenehme Traumwelt und lassen sich von ruhiger Musik und einer weggebenden Stimme leiten. Wenn Sie einen bestimmten Entspannungszustand erreicht haben, beginnen Sie Ihre Konzentration auf bestimmte Körperregionen zu richten, um sie gezielt zu entspannen.

Häufig passiert es, dass Sie beim autogenen Training einfach einschlafen. Das ist völlig okay und förderlich für Ihre Angstbewältigung.

Biofeedback


Beim Biofeedback werden unbewusst ablaufende Prozesse in Ihrem Körper sichtbar gemacht. So können Sie sehen und sich besser vorstellen, was in Ihrem Körper passiert, während Sie bestimmte Szenarien durchleben.

Gemessen werden:

  • Atemfrequenz
  • Blutdruck
  • Gehirnströme
  • Hauttemperatur
  • Hautwiderstand
  • Muskelpotentiale
  • Puls
  • Sauerstoffgehalt des Blutes
  • Schweißabsonderung

Insbesondere das Visualisieren von Angststörungen, Panikattacken und Stresssituationen lässt sich mit der Biofeedback-Methode einfach umsetzen. Der Anstieg Ihres Blutdrucks und eine vermehrte Schweißabsonderung lassen Sie die Auslöser erkennen, die zur Angststörung führen.

Progressive Muskelentspannung


Bei der progressiven Muskelentspannung (PME) wechseln Sie zwischen An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen. Im Vergleich zum reinen Entspannen nehmen Sie Verspannungen besser wahr und können gezielt darauf eingehen.

Durch das vorherige Anspannen ermüdet der Muskel und Sie nehmen die Entspannung besonders intensiv wahr. In Kombination mit sanfter Musik und einer gesprochenen Führung, können Sie sich an einem ruhigen Ort der Entspannung hingeben.

Gesunder Lebensstil


  • Bewegung
  • Ernährung
  • Freunde
  • Lachen
  • Schlaf

Führen Sie einen gesunden Lebensstil, um Ihrem Körper die besten Voraussetzungen für Kraft und Vitalität zu geben. Besonders Glückshormone haben einen großen Einfluss auf Angststörungen: Treffen Sie sich regelmäßig mit Freunden (notfalls online) und lachen Sie viel, um eine positive Grundeinstellung zum Leben zu entwickeln.

Körperliche Aktivität


  • Naturläufe
  • Spazieren gehen
  • Wandern

Der Aufenthalt in der Natur beruhigt und bringt Sie auf andere Gedanken. Entfernen Sie sich von Hektik und Stress, um während eines Spazierganges im Park oder Wald tief durchatmen zu können. Das regeneriert Ihren Körper und befreit Ihren Geist.

Sport


Bereits 30 Minuten Sport am Tag helfen, Angst und Anspannung zu reduzieren. Überwinden Sie Ihre Angst vor Begleitsymptomen wie Atemprobleme oder Herzrasen und laufen Sie einfach los. Körperliche Anstrengung ist wichtig, um Ihren Ruhepuls positiv zu beeinflussen und Stresshormone abzubauen.

Stressmanagement


  • Tagesplan erstellen
  • Prioritäten setzen
  • Puffer einbinden

Stress führt zur Ausschüttung von Stresshormonen, die wiederrum auch Angst auslösen können. Um Ihr Stresslevel niedrig zu halten, ist es empfehlenswert, einen geregelten Tagesablaufplan einzuhalten, der Ihnen außerdem angemessen viel Zeit für Entspannung bietet.

Priorisieren Sie zu erledigende Sachen und arbeiten Sie alles Schritt für Schritt ab. Nehmen Sie sich Zeit und vergessen Sie dabei nicht zu atmen. Wenn Sie ruhig und gelassen an die Dinge herangehen, wird sich das auch positiv auf Ihre Angststörung auswirken.

5 Tipps gegen Stress →

Telefonseelsorge


Wenn Sie aufgrund einer extremen Panikattacke nicht mehr weiterwissen und niemand in Ihrer Nähe ist, der Ihnen helfen kann, haben Sie die Möglichkeit, bei der Telefonseelsorge anzurufen.

0800 – 111 0 111
0800 – 111 0 222
116 123

Die Beratung ist anonym, kostenlos aus Deutschland und rund um die Uhr erreichbar.

Angstzustände


Diese Vitamine helfen



Vitamin B1


Vitamin B1 sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und ist für die Regeneration des Nervensystems zuständig. Es repariert und erneuert geschädigte Nervenfasern nach Erkrankungen und Traumen.

Vitamin B3


Vitamin B3 hält das zentrale Nervensystem stabil und wirkt so gegen Ängste und depressive Stimmungen. Es sorgt für Entspannung und erholsamen Schlaf.

Vitamin B6


Bei Erkrankungen des Nervensystems werden Vitamin B1 und Vitamin B6 oft zusammen verabreicht. Beide Vitamine sind für die Regeneration des Nervensystems zuständig und wirken in Kombination effektiver als allein.

Vitamin B9


Vitamn B9 ist für den Abbau von Homocystein zuständig. Homocystein ist ein Stoffwechselzwischenprodukt, das mit schlechter Stimmung und Angst in Verbindung gebracht wird.

Vitamin B12


Wie die anderen B-Vitamine sorgt Vitamin B12 für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Zudem repariert es geschädigte Nervenfasern im Gehirn und schützt sie vor schädlichen Substanzen.

Vitaminmangel Selbsttest →
Vitamine Übersicht →


Angstzustände


Mineralstoffe gegen Angstzustände



Kalzium


Kalzium spielt eine wichtige Rolle bei der Signalübermittlung im Gehirn und hat eine entspannende Wirkung auf die Nerven. Damit wirkt es beruhigend sorgt für Ausgeglichenheit.

Magnesium


Ebenso wie Kalzium hat Magnesium eine entspannende Wirkung auf die Nerven. Ein Mangel führt zu einer verringerten Ausschüttung des Schilddrüsenhormons PTH - was wiederrum zu einem niedrigeren Kalzium Spiegel im Blut führt. Folgen können hier Angststörungen, Depressionen und Panikattacken sein.

Schwefel


Schwefel macht die Zellwände durchlässiger und verlängert die Wirksamkeit von Vitaminen. Damit ermöglicht es eine bessere Aufnahme von Nähr- und Vitalstoffen im Körper. Insbesondere im Gehirn wirkt es stimulierend und stärkt die neuronalen Verbindungen, auch dank seiner Verbindung zu einigen B-Vitaminen.

Mineralstoffe Übersicht →

Angstzustände


Mit Heilkräutern gegen die Beschwerden



Artischocke


Die Artischocke hilft gut gegen erhöhte Leberwerte, die oft eine Folge von zu viel Stress sind.

Baldrian


Baldrian wirkt gegen Verspannungen jeglicher Art - gegen Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, Angststörungen, Panikattacken, nervöse Anspannung, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Schwindel und hohen Blutdruck.

Baldrian kann auch bei Magenproblemen aufgrund von nervöser Anspannung wirken. In Kombination mit Melisse und der Passionsblume wirkt Baldrian besonders gut gegen Angststörungen.

Ehrenpreis


Diese Heilpflanze wirkt gegen nervöse Angststörungen, die sich auch in Form von Anspannung, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden äußern können.

Eisenkraut


Eisenkraut hilft bei Überanstrengung, vegetativer Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und innerer Unruhe.

Hopfen


Hopfen hat eine östrogenartige Wirkung, weswegen er besonders auf Männer beruhigend wirkt. Er wirkt vor allem gegen Schlafstörungen, Palpitationen (spürbarer Herzschlag), Kopfschmerzen und Schwindel.

Johanniskraut


Johanniskraut wirkt gegen leichte bis mittelschwere Depressionen in ähnlicher Form wie medizinische Psychopharmaka. Depressionen können aus Stress und Überlastung hervorgehen, so dass die Begleitbeschwerden auch Angststörungen und Panikattacken sein können.

Kamille


Die Kamille wirkt beruhigend und hilft bei Verkrampfungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und weiteren stressbedingten Symptomen. Kamillentee kann auch bei äußerlichen und innerlichen Entzündungen helfen.

Bei Magenschleimhautreizungen hat sich die Rollkur bewährt: Nach dem Trinken von Kamillentee für jeweils fünf Minuten auf die linke Seite, den Bauch, die rechte Seite und den Rücken legen. Dadurch kommt jede Stelle der entzündeten Magenschleimhaut mit dem beruhigenden Kamillentee in Berührung. Berichten zufolge kann die Rollkur sogar bei Magengeschwüren helfen.

Küchenschelle


Die Küchenschelle ist giftig und sollte nur als Tinktur genommen werden. Sie wirkt gegen Angst- und Schlafstörungen und gegen spürbaren Herzschlag als Reaktion auf Stress.

Mariendistel


Die Inhaltsstoffe der Mariendistel helfen der Leber sich zu regenerieren. Zudem sind sie wirksam gegen Magen-Darm-Beschwerden, wie z.B. Blähungen oder Völlegefühl. All diese Beschwerden können Stress als Ursache haben.

Melisse


Die Melisse kann als Bestandteil einer Teemischung gegen Schlafstörungen, innere Unruhe und nervöse Magen-Darm-Störungen eingesetzt werden. Eine weitere Darreichungsform ist der Melissengeist, bei dem die Melisse mit verschiedenen Kräutern in Alkohol aufgelöst wurden.

Mönchspfeffer


Mönchspfeffer reguliert vor allem die weiblichen Hormone, wenn sie durch Stress ins Ungleichgewicht geraten sind. Die Folgen können ein starkes PMS, Regelschmerzen, Kopfschmerzen/Migräne und Verdauungsstörungen sein.

Passionsblume


Die Passionsblume hat eine beruhigende und stressreduzierende Wirkung. Sie wirkt insbesondere bei nervösen Anspannungen, die sich in Angststörungen, Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, Zittern und Ticks entladen können.

Rosmarin


Rosmarin hellt die Stimmung auf, hebt den Blutdruck leicht und wirkt gegen depressive Verstimmungen sowie nervöse Verdauungsbeschwerden.

Wolfstrappkraut


Das Wolfstrappkraut beeinflusst eine Schilddrüsenüberfunktion, die zu starker Unruhe führen kann. Die Heilpflanze wirkt zudem gegen Angststörungen, Herzrasen und Nachtschweiß.

Heilkräuter Übersicht →


Angstzustände


So hilft die TCM


Angstzustände werden in der traditionellen chinesischen Medizin als ganzheitlich-körperliche Erkrankung angesehen. Neben der Bestimmung der symptomauslösenden Organe spielt die Therapie von Körper und Geist eine große Rolle. Insbesondere der Aufbau von Optimismus und Selbstbewusstsein hat für die innere Kraft und Genesung einen großen Wert.

Betroffene Organe nach TCM


  • Herz
  • Leber
  • Lungen
  • Magen
  • Milz
  • Nieren

Therapie


Akupunktur

Chinesische Diätik

Heilkräuter

Moxibustion

Qigong und Taijiquan

Tuina


Betroffene Organe und dessen Symptome


Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der betroffenen Organe bei Angststörungen nach TCM und deren Symptome.

Herz


Die Stagnierung von Qi des Herzens kommt durch folgende Beschwerden zum Ausdruck:

  • Herzklopfen
  • Kalte Hände und Füße
  • Blässe
  • Appetitlosigkeit
  • Spannungen im Brustbereich
  • Gereiztheit
  • Psychische Unruhe

Leber


Die Stagnierung von Qi der Leber kommt durch folgende Beschwerden zum Ausdruck:

  • Verspannungen im Nacken
  • Kopfschmerzen
  • Bauchspannung
  • Verdauungsprobleme
  • Unangenehmer Geschmack im Mund
  • Unregelmäßige Menstruation
  • PMS
  • Spannungen um den Magen
  • Spannungen im Bereich der Rippen

Magen und Milz


Die Stagnierung von Qi des Magens und der Milz kommt durch folgende Beschwerden zum Ausdruck:


Inhaltszusammenfassung

Angstzustände Wiki

Angstzustände zum Nachlesen Angstzustände zum Nachlesen

Inhaltszusammen­fassung


In unserem Angstzustände Wiki zeigen wir Ihnen, welche Auswirkung und Bedeutung dieses Symptom haben kann. Angstzustände gelten als übertriebene Angstreaktionen, ohne dass eine tatsächliche Bedrohung stattfindet. Dabei unterscheidet man zwischen unspezifischen Ängsten und Ängsten, die sich auf konkrete Dinge oder Situationen beziehen.

Wie Sie in unserem Angstzustände Wiki nachlesen können, gibt es einige Vitamine, die das Entstehen und die Intensität von Angstzuständen verringern können. Zu ihnen zählen Vitamin B1, Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12. Diese Vitamine aus dem B-Komplex unterstützen u.a. das Nervensystem und sorgen für die Ausschüttung von Glückshormonen.

Auch Mineralstoffe tragen eine entscheidende Rolle bei Angstzuständen. Unser Wiki zeigt auf, dass insbesondere Kalzium und Magnesium eine entspannende Wirkung auf unsere Nerven haben. Idealerweise werden beiden Mineralstoffe zusammen, im Verhältnis 1:2, eingenommen. Da sie wasserlöslich sind, können sie auch zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.

In unserem Angstzustände Wiki finden Sie auch Heilkräuter, die beim Entspannen und Beruhigen helfen können. Einige von ihnen sind Baldrian, Johanniskraut und die Kamille. Häufig werden sie in Form von Kräutertee eingenommen. Dabei beruhigt selbst schon das Ritual der Zubereitung. Weitere Anwendungsmöglichkeiten der Heilkräuter für die innere und äußere Anwendung sind Auszüge, Dampfbäder und Salben.

Auch die TCM hilft laut Angstzustände Wiki natürlich und schonend. Hierbei ist die ganzheitliche Betrachtung der Beschwerden wichtig. Laut TCM sind die betroffenen Organe Herz, Leber, Lungen, Magen, Milz und Nieren. Als Therapie kommen Akupunktur, chinesische Diätik, Heilkräuter, Moxibustion, Qigong, Taijiquan und Tuina in Frage.

Mithilfe von Vitaminen, Mineralstoffen, Heilkräutern und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) lassen sich Angstzustände lindern. Eine angemessene Einnahme und Anwendung kann eine lohnenswerte Alternative bzw. Ergänzung zur Schulmedizin sein. Wir freuen uns, dass Sie unser Angstzustände Wiki gelesen haben. Bleiben Sie gesund!

Haftungsausschluss


Wichtiger Hinweis


Die Inhalte dieser Seite gelten nicht als medizinische Beratung. Gehen Sie bitte, wenn Sie sich unwohl fühlen oder krank sind, zu ihrem Arzt und lassen Sie sich von Ihm behandeln. Nur er kann Sie ganzheitlich beraten und eine Diagnose über Ihren Gesundheitszustand stellen.

Inhalt





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Angstzustände





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Bluthochdruck
Borderline
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Burnout
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Entzündetes Zahnfleisch
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