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Bluthoch­druck


Bluthochdruck
Bluthochdruck kann aufgrund von mehreren Ursachen entstehen: Häufig sind mangelnde Bewegung, ungesundes Essen und Übergewicht Ursache für die Symptome. Auch ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen kann Grund für das Auftreten sein. Natürliche Mittel und Therapien helfen, Bluthochdruck zu senken und die Symptome zu lindern. Heilkräuter, Tees und die traditionelle chinesische Medizin (TCM) bieten interessante Ansätze zur natürlichen Heilung.

Bluthochdruck

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Leiden Sie unter Bluthochdruck?

So äußert sich Bluthochdruck


Beim Bluthochdruck (Hypertonie) ist der Blutdruck im arteriellen Gefäßsystem chronisch erhöht. Typische Beschwerden sind morgendlicher Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit, Nasenbluten, Abgeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Bei stark erhöhtem Blutdruck können Luftnot, Angina pectoris und Sehstörungen auftreten. Auffällige Veränderungen des Durstgefühls, bei der Häufigkeit des Wasserlassens, bei Schweißneigung oder Belastungsfähigkeit können ebenfalls Anzeichen eines erhöhten Blutdrucks sein.

Bluthochdruck kann auch lange ohne Beschwerden verlaufen. Häufig macht er sich erst durch Folgeschäden bemerkbar. Diese Folgeschäden können z.B. ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sein.

Ursachen für Bluthochdruck


Generelle Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress führen häufig zu Bluthochdruck. Genetische Faktoren, Alter und Geschlecht können auch Einfluss auf die Gesundheit haben. Je mehr der Risikofaktoren zusammenkommen, umso höher steigt die Gefahr, einen Bluthochdruck zu entwickeln.

  • Alkoholsucht
  • Bewegungsmangel
  • Fast Food
  • Genetische Veranlagung
  • Salzempfindlichkeit
  • Rauchen
  • Stress
  • Übergewicht
  • Weitere Erkrankungen

Auch bestimmte Erkrankungen können für einen erhöhten Blutdruck sorgen. Beeinträchtigungen der Nieren, Nebennieren und der Schilddrüse können als Begleitsymptom einen zu hohen Blutdruck hervorrufen. Zu guter Letzt kann auch eine salzreiche Ernährung negative Auswirkungen auf den Blutdruck haben.

Was glauben Sie - kann auch ein Mangel an Vitamin D Schuld für Bluthochdruck sein?


Ja
Nein

Natürliche Mittel gegen Bluthochdruck


Diese natürlichen Mittel und Therapien helfen wirksam gegen Bluthochdruck und beugen der Entstehung vor. Insbesondere der Verzicht auf chemische Präparate kann ein lohnenswerter erster Schritt sein, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und aufrechtzuerhalten.

Abnehmen

Bewegung

Gesundes Essen

Vitamine

Mineralstoffe

Heilkräuter

TCM



Abnehmen bei Bluthochdruck

Abnehmen Abnehmen

So hilft gezieltes Abnehmen

Abnehmen bei Bluthochdruck


Wenn Sie übergewichtig sind, ist in der Regel auch Ihr Blutdruck erhöht. Ihr Körper ist einer höheren Belastung ausgesetzt, weil er eine größere Körpermasse mit Blut versorgen muss. Zudem fördert das bauchbetonte Fettgewebe Entzündungsprozesse in Ihrem Körper. Diese Entzündungsprozesse führen zu frühzeitiger Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), wobei die Gefäßwände an Elastizität verlieren und sich Ablagerungen festsetzen. Oft sind bei Übergewicht auch die Blutfettwerte erhöht, was die Gefäßwände noch weiter belastet und die Arteriosklerose vorantreibt.

Mit Übergewicht laufen Sie auch Gefahr, einem erhöhten Insulinspiegel ausgesetzt zu sein. Ihre Körperzellen reagieren dann nicht mehr auf das Hormon und es wird übermäßig ausgeschüttet. Zu viel Insulin verhindert den Abbau eines bestimmten Eiweißstoffes, was den Anstieg Ihres Blutdrucks zur Folge hat.

Um den negativen Folgen des Bluthochdrucks nicht ausgeliefert zu sein, sollten Sie Ihr Körpergewicht normalisieren und auf diesem Level halten. Dabei helfen Ihnen:

● Bewegung an frischer Luft
● Gesundes Essen
● Sport treiben

Schnelles und einfaches Abnehmen ist am ehesten mit gesunder Ernährung und regelmäßigem Sport möglich. Dabei spielt auch die Zufuhr von Vitalstoffen eine wichtige Rolle. Zum Beispiel helfen Vitamin C und Magnesium effektiv beim Abnehmen, indem sie die körperlichen Voraussetzungen für die Gewichtsreduzierung schaffen.

Stress vermeiden


Stress macht dick, weil aufgrund der körperlichen Auswirkungen weniger Kalorien verbrannt werden. Ihr Körper braucht alle Energiereserven, um bei einer weiterhin anhaltenden Stresssituation genügend Reserven zur Verfügung zu haben. Zudem ist beim Stress der Insulinspiegel erhöht, was ebenfalls negative Folgen auf die Fettverbrennung hat. Es wird weniger Fett verbrannt - dafür aber mehr Fett im Gewebe eingelagert und gespeichert.

Ein weiterer wichtiger Punkt zum Thema Übergewicht durch Stress ist, dass Sie in Zeiten der Hektik oftmals auf gesunde Nahrung verzichten und eher auf Fast Food zugreifen. Dabei fehlt es Ihnen bald an den Nährstoffen, die beim Regulieren Ihres Körpergewichtes helfen. Gesunde Snacks zwischendurch helfen Ihrem Organismus sogar beim Abnehmen, indem sie die Blutfettwerte senken und den Insulinspiegel nicht übermäßig nach oben treiben.

Bewegung bei Bluthochdruck

Joggen Joggen

Aufstehen und anfangen!

Bewegung bei Bluthochdruck


Regelmäßige Bewegung fördert nachweislich die Reduzierung von zu hohem Blutdruck. Ihr Körper verbraucht Energie und verbrennt Kalorien, die Sie über die Nahrung zugeführt haben. Ein angemessenes Gewicht, durch das Sie sich sportlich bewegen können und mit dem Sie sich wohl fühlen ist für Ihre Gesundheit von großem Vorteil. Um dieses Normalgewicht zu erreichen sind drei Punkte von Bedeutung für Sie:

1. Bewegung in den Alltag integrieren


Zuerst sollten Sie sich überlegen, wo und wie Sie in Ihrem Alltag mehr Bewegung hineinbringen können. Beginnen Sie einfach und belasten Sie sich noch nicht mit Dingen wie Körperfettanteil oder der richtigen Herzfrequenz zur effektiven Fettverbrennung. Bauen Sie Bewegung in Ihren Alltag ein und nutzen Sie Chancen, Kalorien zu verbrennen, die Sie mit der Nahrung zu sich genommen haben.

● Aufträge selbst ausführen
● Gassi gehen
● Laufen statt fahren
● Mit Kindern spielen
● Treppen steigen

Es obliegt stets Ihrer Entscheidung, wie Sie die Dinge angehen - aktiv oder bequem. Scheuen Sie sich nicht vor Anstrengungen, treffen Sie Vorbereitungen, um Anstrengungen sozialverträglich in den Alltag integrieren zu können und haben Sie Spaß bei der Bewegung. Wenn Sie dabei lächeln können und erste Erfolge verspüren, schüttet Ihr Körper Glückshormone wie Dopamin und Serotonin aus, die Sie für das weitere Vorankommen antreiben werden.

2. Bewegungskiller vermeiden


Heutzutage wird uns vieles einfach gemacht. Sie können online einkaufen, von der Couch aus geschäftliche Angelegenheiten erledigen und bequem von A nach B fahren, anstatt zu laufen. Dies hat natürlich gesundheitliche Auswirkungen auf Ihren Körper. Um die mit der Nahrung zugeführten Kalorien nicht durch einen Bewegungsmangel unnötig ansetzen zu lassen, sollten Sie auf diese Sachen lieber verzichten:

● Auto
● Fahrstuhl
● Fernseher
● Rolltreppe

3. Sport treiben


Falls Sie es nicht schaffen, ausreichend Bewegung in Ihren beruflichen und privaten Alltag einzubauen, könnten Sie sich zwei bis drei Zeitfenster pro Woche für intensivere Beanspruchungen einplanen. Wenn Sie Ihren Körper regelmäßig fordern, wird er sich mit einem angepassten Kalorienumsatz und dem entsprechendem Körperfettanteil revanchieren. Selbstverständlich ist Sport zu treiben immer eine gute Idee - solang Sie es nicht übertreiben und sich ausreichend Erholung für die Regeneration gönnen. Das können Sie tun:

● Fahrrad fahren
● Gymnastik
● Joggen
● Schwimmen
● Walken

Die positiven Auswirkungen durch Sport auf Ihren Körper sind immens: Sie verbennen sowohl währenddessen als auch danach mehr Kalorien, beschleunigen Ihren Stoffwechsel, erhöhen Ihren Muskelanteil und steigern Ihre körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit. Mit diesen positiven Auswirkungen können Sie sich und andere motivieren, es Ihnen gleichzutun und mit Sport die eigene Gesundheit zu verbessern.


Gesundes Essen bei Bluthochdruck

Früchtemüsli Früchtemüsli

Diese Lebensmittel helfen Ihnen

Gesunde Ernährung bei Bluthochdruck


Ballaststoffreiche Kost


Der Verzehr von vielen Ballaststoffen (Tagesziel: mindestens 30 Gramm) hat positiven Einfluss bei Übergewicht, Bluthochdruck und der Entstehung von Diabetes. Die Ballaststoffzufuhr lässt sich am einfachsten durch einen reichhaltigen Verzehr von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten steigern. Wählen Sie bei Getreideprodukten einfach ab und zu mal die Vollkornvariante.

Frische Kost


Frische Kost steckt in der Regel voller Vitamine und ist salzarm. Das sind ernährungsbedingt die besten Voraussetzungen, um Ihren Blutdruck auf ein normales Niveau zu regulieren. Bevorzugen Sie:

● Gemüse
● Kräuter
● Obst
● Tiefkühlprodukte
● Unverarbeitete Lebensmittel

Einen besonderen Blick sollten Sie auf Tiefkühlprodukte werfen. Oftmals besitzen diese Lebensmittel einen höheren Vitaminwert, als herkömmlich verkaufte und vermeintlich frische Lebensmittel.

Da die Tiefkühlkost nicht im gleichen Maße den Umweltbedingungen wie die herkömmlich angebotene Kost ausgesetzt ist, bleiben in ihr häufig mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Während den "frischen" Produkten beim Transportweg und der Lagerung aufgrund von Licht und Sauerstoff schon Vitamine verloren gehen, bleiben diese der Tiefkühlkost dank des gefrorenen Zustandes enthalten.

Kalorienarme Kost


Kalorienarme Kost soll viel Energie liefern - dabei aber möglichst lange satt machen. Der Hunger-Sättigungs-Mechanismus in Ihrem Körper wird durch den Blutzuckerspiegel, Magendehnungsreize und Botenstoffe beeinflusst. Für eine schlanke Ernährung empfehlen sich kalorienarme Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel niedrig halten und dem Magen ein gewisses Füllegefühl geben, ohne unnötige Kalorien zu liefern.

Fett liefert den höchsten Energiewert und ist als Geschmacksträger bekannt. Eiweiß und Kohlenhydrate halten sich die Waage. Generell werden alle drei Nahrungsbestandteile gebraucht, dennoch sollten Sie beim Abnehmen Kohlenhydrate und Fette aufgrund ihrer ungünstigen Verstoffwechslung reduzieren.

Eiweiß - 17 kJ (4 kcal)
Kohlenhydrate - 17 kJ (4 kcal)
Fett - 37 kJ (9 kcal)

Diese Lebensmittel sind besonders kalorienarm und sättigen lange:

● Kartoffeln
● Haferflocken
● Obst
● Hülsenfrüchte
● Rindfleisch

Salzarme Kost


Wenn Sie täglich mehr als 5 Gramm Kochsalz zu sich nehmen, können sich gesundheitliche Einschränkungen wie z.B. Bluthochdruck manifestieren. Insbesondere der Verzehr von Fertigprodukten treibt den Salzanteil in die Höhe.

Nach aktuellem Stand der Forschung spielen beim Zusammenspiel von Salz und dem Blutdruck die Darmflora und das Immunsystem eine wichtige Rolle. Durch eine gesteigerte Salzzufuhr werden bestimmte T-Zellen (Thymuszellen, zur Abwehr von Krankheitserregern) aktiviert, die in ihrer helfenden Funktion aber auch den Blutdruck in die Höhe treiben.

Sie vermeiden diesen Effekt, indem Sie auf Fertigprodukte verzichten und salzreiche Lebensmittel wie Wurst, Milchprodukte und Käse verringern. Schauen Sie auf die Inhaltsangaben der jeweiligen Lebensmittel und stellen Sie Ihre Zutaten gern selbst zusammen, um stets den Überblick über Ihren Salzkonsum zu haben.

Vitamine bei Bluthochdruck


Diese Vitamine helfen

Vitamine bei Bluthochdruck


Vitamin B6
Vitamin B9
Vitamin B12
Vitamin C
Vitamin D

Vitamin B6


Vitamin B6 ist für den Abbau von Homocystein (ein giftiges Stoffwechselabbauprodukt) verantwortlich. Homocystein lässt die Menge der freien Radikale steigen, was zu chronischen Entzündungen und Schädigungen der Blutgefäßwände führen kann.

Vitamin B9


Auch Vitamin B9 ist für die Senkung des Homocysteinspiegels verantwortlich. Zusammen mit Vitamin B6 schützt es die Gefäßwände vor freien Radikalen und der damit verbundenen Zerstörung.

Vitamin B12


Vitamin B12 aktiviert Vitamin B9. Damit ist es das dritte B-Vitamin, das für intakte Blutgefäßwände sorgt. Ein Mangel an diesen drei B-Vitaminen lässt Fettsäuren, welche Bestandteile der Blutgefäßwände sind, oxidieren. Die Oxidation führt schließlich zu einer Vermehrung von aggressiven Sauerstoffmolekülen, die die Zellen der Blutgefäße angreifen und zerstören.

Vitamin C


Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, dass vor dem Angriff freier Radikale schützt und somit auch die Gefäßwände intakt hält. Es erhöht die Produktion von Stickstoffmonoxid, das für die Erweiterung der Blutgefäße benötigt wird. Diese Erweiterung der Blutgefäße reduziert den Blutdruck.

Vitamin D


Vitamin D hält die Blutgefäßwände elastisch. Es hemmt die Aktivität spezieller Botenstoffe, die zur Gefäßverengung beitragen.

Zudem hilft Vitamin D in Verbindung mit Vitamin K und Kalzium, das Kalzium in den Knochen einzulagern, anstatt es ungenutzt in den Blutbahnen gewähren zu lassen, wo es sich an den Gefäßwänden absetzt und zu Ablagerungen führen kann.

Vitaminmangel Selbsttest →
Vitamine Übersicht →


Bluthochdruck


Mineralstoffe bei Bluthochdruck



Kalium


Kalium ist ein Neutralisator von dem im Salz enthaltenen Natrium, welches im Übermaß verantwortlich für Bluthochdruck ist. Dank Kalium wird das überschussige Natrium über die Nieren aus dem Organismus ausgeleitet.

Kalzium


Normalerweise wird Kalzium reduziert, wenn Sie an Bluthochdruck leiden. Dabei sollen Ihre Muskelzellen entspannt- und Ihre Blutgefäße geweitet werden, was zur Absenkung Ihres Blutdruckes führt.

Nach neueren Erkenntnissen geht man aber davon aus, dass eigentlich ein Kalziummangel Grund für Ihren Bluthochdruck ist. Ein Missverhältnis zwischen dem Kalziumgehalt in den Zellen und außerhalb der Zellen führt zur Verengung Ihrer Muskelzellen und Gefäße, einhergehend mit zu hohem Blutdruck. Durch die Kalziumzufuhr wird dieser Mangel ausgeglichen und die Zellen können sich wieder entspannen.

Magnesium


Die Einnahme von Magnesium kann den oberen als auch den unteren Blutdruckwert senken. Es regt den Aufbau von Elastin an, das die Blutgefäßwände elastisch macht und fördert die Heilung von verletzten oder brüchigen Blutgefäßen.

Magnesium verhindert, dass aus Kalzium und Cholesterin Ablagerungen (Verkalkungen) in den Blutgefäßen enstehen. Es hemmt dabei die Entstehung von Blutgerinseln und beugt somit auch einem Herzinfarkt vor.

Selen


Selen ist eines der wichtigen Antioxidantien, das Ihre Zellen vor gefährlichen freien Radikalen schützt. Damit sorgt es für geschmeidige Gefäße und deren Gefäßwände, durch die Ihr Blut mit normalem Druck fließen kann.

Mineralstoffe Übersicht →

Heilkräuter bei Bluthochdruck


Diese Heilkräuter helfen

Heilkräuter bei Bluthochdruck


Knoblauch
Mistel
Weißdorn

Ausführlich


Knoblauch


Die Inhaltsstoffe des Knoblauchs erweitern die Blutgefäße und senken durch ihren Gehalt an Schwefel einen erhöhten Blutdruck.

Knoblauch senkt weiterhin die Konzentration von Triglyzeriden, Cholesterin und verhindert das Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) - allesamt Faktoren für Ablagerungen an den Blutgefäßwänden.

Mistel


Die Mistel kann erhöhten Blutdruck senken. Misteltee hilft gegen Beschwerden, die auf den Bluthochdruck zurückzuführen sind. Zu ihnen zählen Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Reizbarkeit und nervöse Herzbeschwerden.

Weißdorn


Der Weißdorn verbessert die Sauerstoffausnutzung der Herzkranzgefäße, kräftigt den Herzmuskel und bringt schwankenden Blutdruck ins Gleichgewicht. In den Extremitäten des Körpers erweitert er die Blutgefäße und senkt so leicht erhöhten Blutdruck.

Heilkräuter Übersicht →


TCM bei Bluthochdruck


So hilft die TCM

Bluthochdruck wird in der traditionellen chinesischen Medizin als ganzheitlich-körperliche Erkrankung angesehen. Neben der Bestimmung der symptomauslösenden Organe spielt die Therapie von Körper und Geist eine große Rolle. Insbesondere der Aufbau von Optimismus und Selbstbewusstsein hat für die innere Kraft und Genesung einen großen Wert.

Betroffene Organe nach TCM


● Blut
● Leber
● Milz

Therapie


Akupunktur


Die Akupunkturpunkte für Bluthochdruck liegen oberhalb der Handgelenke und unterhalb der Knie. Werden die entsprechenden Stellen punktiert, werden bestimmte Botenstoffe im Gehirn freigesetzt, die eine beruhigende Wirkung auf das Herzkreislaufsystem haben.

Chinesische Diätik

Heilkräuter

Moxibustion


Im Gegensatz zu anderen Beschwerden sollte bei Bluthochdruck keine Moxibustion durchgeführt werden. Dies könnte zu einer Verschlimmerung der Beschwerden führen

Qigong und Taijiquan

Tuina


Inhaltszusammenfassung

Bluthochdruck Wiki

Bluthochdruck zum Nachlesen Bluthochdruck zum Nachlesen

Zusammengefasst zum Nachlesen

Inhaltszusammenfassung


Beim Bluthochdruck ist der Druck in den Arterien dauerhaft erhöht. Typische Symptome sind morgendlicher Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit und Schlaflosigkeit. Die hauptsächlichen Ursachen können eine ungesunde Lebensweise, Übergewicht, Stress und der regelmäßige Verzehr von Fastfood sein.

Um Bluthochdruck zu senken sollten Sie Übergewicht verlieren und auf gesunde Art und Weise abnehmen. Zu viel Gewicht verlangt Ihrem Herz-Kreislaufsystem (zu) viel Energie ab, fördert Entzündungsprozesse und führt zu Ablagerungen in den Gefäßen - Arteriosklerose. Um effektiv abzunehmen sollten Sie Stress vermeiden, sich viel an der frischen Luft bewegen, gesund Essen und Sport treiben.

Um abzunehmen sollten Sie viel Bewegung in Ihren Alltag integrieren. Sie können zu erledigende Aufträge selbst ausführen, mit dem Hund Gassi gehen, zur Arbeit laufen anstatt zu fahren, mit Ihren Kindern spielen und obere Etagen über die Treppen erreichen. Sie sollten Bewegungskiller wie Auto, Fahrstuhl sowie Rolltreppe meiden und regelmäßig ausdauernden Sport treiben.

Eine gesunde und salzarme Ernährung hilft Ihnen, Ihren zu hohen Blutdruck zu senken. Dabei sollten Sie auf frische, naturbelassene und ballaststoffreiche Lebensmittel zurückgreifen. Diese Lebensmittel stecken noch voller Vitamine und Mineralstoffe, die Ihrem Körper guttun und Ihr Herz-Kreislaufsystem nachhaltig schützen.

Beim Auftreten von Bluthochdruck können Vitamine helfen, die Beschwerden zu mindern oder gar aufzulösen. Vitamin B6, Vitamin B9, Vitamin B12, Vitamin C und Vitamin D spielen eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Ursachen und Heilung von Bluthochdruck. Die drei B-Vitamine arbeiten dabei Hand in Hand und unterstützen sich gegenseitig.

Neben den Vitaminen spielen zwei Mineralstoffe eine bedeutende Rolle bei Bluthochdruck. Kalium und Magnesium helfen, die Gefäßwände zu entspannen, Ablagerungen zu vermeiden und überschüssiges Salz zu binden. Dank der gesundheitsfördernden Eigenschaften sollten diese und andere Mineralstoffe in einem gesunden Ernährungsplan enthalten sein.

Auch Heilkräuter können dazu beitragen, einen zu hohen Blutdruck zu senken und zu stabilisieren. Neben der entspannungsfördernden Wirkung vieler Heilkräuter, gibt es einige Pflanzen, die sich positiv auf Bluthochdruck auswirken. Insbesondere Knoblauch, Mistel und Weißdorn bringen einige förderliche Eigenschaften mit Blick auf die Senkung Ihres Blutdrucks mit sich.

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) sieht Blut, Leber und Milz als verursachende Organe bei Bluthochdruck. Es gilt, die Energie zu stärken und einer ganzheitlichen Heilung entgegenzublicken. Therapieformen der TCM sind Akupunktur, chinesische Kräuter und Lebensmittel, Qigong, Taijiquan und Tuina.

Mit einer gesunden Lebensweise, frischen Lebensmitteln, die voller Vitamine und Mineralstoffe stecken, Heilkräutern und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) lässt sich Bluthochdruck lindern. Diese alternativen Methoden können eine lohnenswerte Ergänzung zur Schulmedizin sein. Wir freuen uns, dass Sie unseren Artikel gelesen haben. Lassen Sie gern Feedback da und bleiben Sie gesund!

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Der Inhalt dieser Seite zum Thema »Bluthochdruck« dient der Information und der allgemeinen Wissenserweiterung. Es besteht kein Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Einschränkungen, Unwohlsein, möglichem Vitaminmangel und weiterführenden Fragen bitte an einen Arzt. Nur er kann Sie ganzheitlich beraten und eine Diagnose über Ihren Gesundheitszustand stellen.

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