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Vitamin C Wechselwirkungen

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Wie reagiert Vitamin C auf andere Nährstoffe?

Vitamin C (Ascorbinsäure) reagiert auf die gleichzeitige Einnahme von anderen Nährstoffen. So verstärkt es die Aufnahme von Eisen bei Blutarmut und verbessert die Wirkung von Zink bei häufigen Infekten.

Inhaltsverzeichnis


Übersicht der Wechselwirkungen →

Positive Kombinationen →

Negative Kombinationen →

Vitamin C und Acetylsalicylsäure (ASS) →

Vitamin C und Antidepressiva →

Vitamin C und Östrogene →


Vitamin C Wechselwirkungen


Übersicht der Wechselwirkungen


Positiv



Negativ


  • Alkohol
  • Ballaststoffe
  • Fieber
  • Koffein
  • Kupfer
  • Rauchen
  • Stress

Vitamin C Wechselwirkungen


Positive Kombinationen


Eisen


Vitamin C fördert die Eisenaufnahme im Darm. Deshalb ist es von Vorteil, zum Eisen einen Orangensaft oder ein anderes Vitamin-C-haltiges Lebensmittel zu sich zu nehmen. Generell sollten beide Nährstoffe möglichst zeitnah aufgenommen werden.

Selen


Vitamin C hilft zusammen mit organisch gebundenem Selen bei der Bekämpfung von freien Radikalen im Organismus und steigert die körpereigene Abwehr. Anorganisch gebundenes Selen sollte jedoch zeitlich versetzt eingenommen werden, da ansonsten dessen Aufnahme und Umwandlung gestört wird.

Vitamin B1


Vitamin C schützt Vitamin B1 vor der Deaktivierung im Darm. Vitamin C und andere Antioxidantien können das Thiamin in der Nahrung schützen, indem sie seine Oxidation zu einer inaktiven Form verhindern.

Vitamin B3


Vitamin C wird zusammen mit Vitamin B3 und Vitamin B6 für die Fettverbrennung in den Mitochondrien benötigt, was für die optimale Funktion der Muskelzellen und des Herzmuskels wesentlich ist.

Vitamin B5


Vitamin B5 (Pantothensäure) hält zusammen mit Vitamin C die Funktionen der Haut und Schleimhäute aufrecht.

Vitamin B6


Ein ausreichender Vitamin-C-Spiegel sorgt für eine angepasste Ausscheidung von Vitamin B6 über die Nieren. Ein Vitamin-C-Mangel erhöht die renale Ausscheidung von Vitamin B6.

Vitamin E


Bei der Speicherung und Wirkung von Vitamin C spielen auch andere Substanzen eine entscheidende Rolle. So kann Vitamin C beispielsweise bei entsprechender Aufnahme von Vitamin E, Mineralien wie Kalium und sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoiden seine schützende Wirkung entfalten.

Zink


Vitamin C und Zink wirken zusammen bei Erkältungskrankheiten, indem sie das Immunsystem stärken und die Abwehrkräfte stabilisieren. Bei rechtzeitiger Einnahme lässt sich die Erkältungsdauer reduzieren.


Vitamin C Wechselwirkungen


Negative Kombinationen


Alkohol


Aus zwei Gründen kann ein übermäßiger Verzehr von Alkohol zu Vitamin C Mangel Symptomen führen. Einerseits kann eine Alkoholsucht bewirken, dass Betroffene ihre Nahrung nicht mehr ausgewogen zusammenstellen und eine Fehlernährung auftritt. Andererseits verschlechtert eine große Menge an Alkohol im Magen Darm Trakt die Aufnahme von Vitamin C aus der Nahrung in den Körper.

Ballaststoffe


Ballaststoffe können die Aufnahme von Vitaminen, so auch Vitamin C, verhindern, da sie die Darmwand manchmal auskleiden. Daher sollten Vitamine nicht vor Ballaststoffen eingenommen werden.

Fieber


Durch Stress, Rauchen, fieberhafte Erkrankungen, Leistungssport, die Einnahme der Anti Baby Pille sowie durch eine Schwangerschaft steigt das Risiko für einen Vitamin C Mangel deutlich an.

Koffein


Kaffee regt die Funktion der Nieren über die stärkere Durchblutung an und bildet so mehr Harn. Es werden verstärkt Wasser, Vitamine und Mineralstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Eine übermäßige Koffeinzufuhr erhöht damit die Ausschwemmung von Vitamin B1, Vitamin C, Kalzium sowie Magnesium mit dem Urin.

Kupfer


Hohe Dosen von Vitamin C vermindern die Kupfer Resorption und regen die Nutzung von Kupfer im Gewebe an.

Rauchen


Rauchen vermindert die Reserven von Vitaminen. Durch die darin enthaltenen Giftstoffe werden Antioxidantien zerstört, wie Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Selen und Zink. Besonders Vitamin C trägt eine wichtige Rolle, weil es Vitamin E schützt und in seinem Kampf gegen die Schadstoffe des Rauchens unterstützt. Rauchen senkt ebenfalls den Spiegel der verschiedenen B-Vitamine im Blut.

Stress


Auch Stress verbraucht viel Vitamin C im Körper. Ein lang andauernder Stresszustand kann somit zu einem Vitamin-C-Mangel führen.

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Vitamin C und Acetylsalicylsäure (ASS)


Wenn Sie aufgrund von Entzündungen, Fieber oder Schmerzen häufig Medikamente mit Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) einnehmen, kann es zu Schädigungen Ihrer Magenschleimhaut kommen. Durch die Einnahme steigt der oxidative Stress und die Schädigungen können zu unangenehmen Beschwerden führen.

Die Antioxidantien Vitamin A, C und E verhindern das, indem sie die Zellen Ihrer Magenschleimhaut vor Schädigungen schützen. Es ist ratsam, diese Vitamine dann ergänzend zuzuführen.


Vitamin C Wechselwirkungen


Vitamin C und Antidepressiva


Ihr zentrales Nervensystem enthält besonders viel Vitamin C. Es ist demnach für die normale Funktion von großer Bedeutung. Vitamin C unterstützt Antidepressiva in deren Wirkung, da es einen günstigen Effekt auf Ihr Nervensystem hat. Es wirkt als Antioxidans, schützt vor Schädigungen Ihrer Nervenbahnen und verstärkt deren Übertragungsleistung.

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Vitamin C und Östrogene


Bei einem Mangel an Vitamin C kann es zu einer Östrogen-Dominanz kommen. Die Folgen sind Prämenstruelles Syndrom, unerfüllter Kinderwunsch und Zyklusstörungen. Auch ein Wachstum von Myomen und die Aktivität einer Endometriose werden durch die Östrogen-Dominanz gesteigert.

Während die Östrogene überwiegen, kommt es zu einem gleichzeitigen Mangel am Gegenspieler Progesteron. Die folgenden Vitamine und Mineralstoffe sorgen für ein ausbalanciertes Gleichgewicht und verringern die Beschwerden beim PMS:

Nährstoffe gegen PMS:





Inhaltszusammenfassung

Vitamin C Wechselwirkungen

Vitamin C Wechselwirkungen zum Nachlesen Vitamin C Wechselwirkungen zum Nachlesen

Inhaltszusammen­fassung


Die Einnahme von Lebensmitteln mit Vitamin C und anderen Vitalstoffen führt zu einigen teils positiven, teils negativen Vitamin C Wechselwirkungen. Generell ist es wichtig, einen abwechslungsreichen Ernährungsplan zu führen. Dennoch sollten Sie dessen Zusammenstellung im Auge behalten, um negative Wechselwirkungen zu vermeiden.

Vitamin C und Eisen führt zu positiven Vitamin C Wechselwirkungen. Vitamin C fördert die Eisen Aufnahme im Darm. Deshalb ist es von Vorteil, zum Eisen einen Orangensaft oder ein anderes Vitamin C haltiges Lebensmittel zu sich zu nehmen. Generell sollten beide Nährstoffe möglichst zeitnah aufgenommen werden.

Um von den vielfältigen Vitamin C Wechselwirkungen mit anderen Vitaminen und Mineralstoffen profitieren zu können, ist es ratsam, diese Vitalstoffe über den Tag verteilt einzunehmen. So können diese besser vom Körper aufgenommen werden und der Vitamin C Spiegel bleibt konstant auf Höhe des erforderlichen Levels.

Eine der weiteren Vitamin C Wechselwirkungen tritt bei gleichzeitiger Einnahme mit Selen ein. Vitamin C hilft zusammen mit organisch gebundenem Selen bei der Bekämpfung von freien Radikalen im Organismus und steigert die körpereigene Abwehr. Anorganisch gebundenes Selen sollte jedoch zeitlich versetzt eingenommen werden.

Vitamin E und Vitamin C vertragen sich beide sehr gut. In Folge der Vitamin C Wechselwirkungen fördert Vitamin C die Nutzung, Verarbeitung und Speicherung von Vitamin E. So kann Vitamin C beispielsweise bei entsprechender Aufnahme von Vitamin E, Mineralien wie Kalium und sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoiden seine schützende Wirkung voll entfalten.

Im Zusammenspiel mit Vitamin B1 kommt es zu folgenden Vitamin C Wechselwirkungen: Vitamin C schützt Vitamin B1 vor der Deaktivierung im Darm. Vitamin C und andere Antioxidantien können das Thiamin in der Nahrung schützen, indem sie seine Oxidation zu einer inaktiven Form verhindern.

Auch weitere Vitamine aus dem B Komplex stehen im Zusammenspiel mit Vitamin C. Die Vitamin C Wechselwirkungen mit Vitamin B3 haben zur Folge, dass zusammen mit Vitamin B6 die Fettverbrennung in den Mitochondrien stattfinden kann, was für die optimale Funktion der Muskelzellen und des Herzmuskels wesentlich ist.

Negative Vitamin C Wechselwirkungen sind vor allem mit der Kombination Vitamin C + Alkohol zu befürchten. Da Alkohol als Gift den Körper belastet, sorgt Vitamin C für dessen Abbau. Zudem wird durch den Alkoholkonsum viel Urin produziert, der zusammen mit dem wasserlöslichen Vitamin C aus dem Körper geleitet wird, was einen schnellen Vitamin C Mangel zur Folge haben kann.

Vitamin C Wechselwirkungen mit Vitamin B5 halten die Funktionen der Haut und Schleimhäute aufrecht. Auch Vitamin B6 ist abhängig von Vitamin C. Ein ausreichender Vitamin C Spiegel sorgt für eine angepasste Ausscheidung von Vitamin B6 über die Leber. Ein Vitamin C Mangel erhöht die renale Ausscheidung von Vitamin B6.

Es gibt vielfältige Vitamin C Wechselwirkungen, die Sie kennen- und beachten sollten. Nehmen Sie ausreichend Vitamin C über den Tag verteilt ein, um von dessen vielseitiger Wirkung profitieren zu können. Vitamin C ist ein wahres Wundervitamin, zudem auch das bekannteste von allen. Wir informieren Sie zur Wirkung, den Mangel Symptomen und den Wechselwirkungen. Bleiben Sie gesund!

Haftungsausschluss


Wichtiger Hinweis


Die Inhalte dieser Seite gelten nicht als medizinische Beratung. Gehen Sie bitte, wenn Sie sich unwohl fühlen oder krank sind, zu ihrem Arzt und lassen Sie sich von Ihm behandeln. Nur er kann Sie ganzheitlich beraten und eine Diagnose über Ihren Gesundheitszustand stellen.

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