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PMS

Prämens­truelles Syndrom


PMS
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) kann aufgrund von mehreren Ursachen entstehen. Häufig ist ein Mangel an Vitaminen oder Mineralstoffen Grund für das Auftreten. Heilkräuter und Tees können helfen, das PMS zu vermeiden und die Symptome zu lindern. Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) bietet Ansätze zur natürlichen Heilung.

PMS

Mädchen mit blassem Gesicht Mädchen mit blassem Gesicht

Leiden Sie unter PMS?

So äußert sich das PMS


PMS (prämenstruelles Syndrom) bezeichnet eine komplexe Vielzahl von Beschwerden, die Frauen in den zwei Wochen vor der monatlichen Regelblutung verspüren können. Ungefähr ein Drittel aller Frauen sind vom PMS betroffen.

Diese Beschwerden treten auf:


Angstzustände
Appetitlosigkeit
● Bauchkrämpfe
● Brustspannen
Depressionen
Durchfall
● Geschwollene Hände und Füße
● Hautveränderungen
● Heißhunger
Kopfschmerzen
Kreislaufprobleme
Leistungsschwäche
Müdigkeit
● Reizbarkeit
● Rückenschmerzen
● Stimmungsschwankungen

Diese Ursachen hat das PMS


In der zweiten Zyklushälfte der Regelblutung wird das Hormon Progesteron produziert, während gleichzeitig die Östrogenausschüttung abfällt. Durch dieses hormonelle Ungleichgewicht im Körper entstehen die unangenehmen Beschwerden des PMS.

Weitere Faktoren für das Auftreten des PMS


● Bewegungsmangel
● Koffein
● Nikotin
● Pilzinfektionen
● Psychische Belastungen
● Schlafstörungen
● Störungen der Schilddrüsen
● Stress
● Umweltgifte

Bewährte Mittel gegen PMS:


Vitamine

Mineralstoffe

Heilkräuter

TCM



Vitamine beim PMS


Diese Vitamine helfen

Vitamine bei PMS


Vitamin B6
Vitamin D
Vitamin E

Ausführlich


Vitamin B6


Vitamin B6 hebt den Progesteron-Spiegel an und gleicht (vor allen in Verbindung mit Magnesium) einen erhöhten Östrogenspiegel aus. Dieses Ungleichgewicht im Hormonhaushalt wird als das Hauptübel beim PMS gesehen.

Zudem beeinflusst es den Serotonin-Stoffwechsel positiv und vertreibt so depressive Stimmungen. Außerdem mindert Vitamin B6 die unangenehmen Wasseransammlungen (Ödeme) im Gewebe.

Vitamin D


Eine Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels hilft (zusammen mit Kalzium), die Beschwerden des PMS zu verringern oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Als Grund wird die angepasste Regulation der Östrogenausschüttung vermutet.

Vitamin E


Vitamin E lindert in Kombination mit essentiellen Fettsäuren PMS-Beschwerden, insbesondere die schmerzhaften Spannungsgefühle in den Brüsten. Es macht unseren Organismus unempfindlicher gegenüber Hormonschwankungen.


Mineralstoffe bei PMS


Diese Mineralstoffe helfen

Mineralstoffe bei PMS


Kalzium
Magnesium

Ausführlich


Kalzium


Kalzium wird für die Aktivierung verschiedener Hormone gebraucht. Vitamin D aktiviert es, beide Vitalstoffe sollten zusammen eingenommen werden. Ein Mangel führte laut mehreren Studien zu stärkeren PMS Symptome.

Magnesium


Magnesium entspannt die Gebärmuttermuskulatur und beugt somit Bauchschmerzen vor- und während der Menstruation vor. Zudem gleicht es in Verbindung mit Vitamin B6 einen erhöhten Östrogenspiegel aus.


Heilkräuter bei PMS


Diese Heilkräuter helfen

Heilkräuter bei PMS


● Baldrian
● Bockshornklee
● Borretsch
● Brennnessel
● Damiana
● Fenchel
● Frauenmantel
● Himbeere
● Hopfen
● Johanniskraut
● Kamille
● Melisse
● Mistel
● Mönchspfeffer
● Nachtkerze
● Öllein
● Passionsblume
● Petersilie
● Rotklee
● Schafgarbe
● Sojabohne
● Spargel
● Tausendgüldenkraut
● Thymian
● Traubensilberkerze
● Wacholder
● Wermut
● Yams
● Zinnkraut

Ausführlich


Baldrian


Baldrian lindert typische PMS Beschwerden wie Angststörungen, Bauchkrämpfe, innere Unruhe, Kopfschmerzen, Nervosität, Reizbarkeit und Schlafstörungen.

Bockshornklee


Bockshornklee vermindert Hitzewallungen sowie Stimmungsschwankungen, welches häufige Beschwerden einer Menopause und bei PMS sind.

Borretsch


Das aus den Samen der Pflanzen hergestellte Borretschöl ist reich an gesunden Fettsäuren, vor allem an der dreifach ungesättigten Gamma-Linolensäure. Da unser Körper zur Herstellung von Progesteron ungesättigte Fettsäuren benötigt, kann die Einnahme von Borretschöl dabei helfen, einer verminderten Bildung des weiblichen Sexualhormons vorzubeugen. Auf diese Weise lassen sich PMS Beschwerden sehr effektiv lindern.

Brennnessel


Viele Frauen, die am PMS Syndrom leiden, profitieren von der harntreibenden und entschlackenden Wirkung der Brennnessel.

Damiana


Die in Mittel- und Südamerika verbreitete Heilpflanze gilt bei Menstruationsschmerzen und PMS als wirksam. Damiana soll zudem Depressionen lindern und die Leistung steigern.

Fenchel


Fenchel wirkt krampflösend, harntreibend, entspannend und kann einen Mangel am Sexualhormon Progesteron teilweise ausgleichen.

Frauenmantel


Frauenmantel wirkt ähnlich wie Fenchel. Es kann den Progesteronmangel während der zweiten Zyklushälfte teilweise ausgleichen und wirkt dabei beruhigend, harntreibend und krampflösend.

Himbeere


Die Himbeere wirkt zwischen Menstruation und Eisprung, weil sie Pflanzenhormone enthält, die ähnlich wie Östrogen wirken und das hormonelle Gleichgewicht aufrecht erhalten.

Hopfen


Hopfen wirkt beruhigend und schmerzstillend. So kann er bei Angstzuständen, Bauchkrämpfen, Migräne und Schlafstörungen verwendet werden. Auch Hopfen produziert ein Pflanzenhormon, das dem menschenähnlichen Östrogen ähnlich ist.

Johanniskraut


Bei Depressionen im Rahmen des PMS hilft Johanniskraut. Es wirkt stimmungsaufhellend und kann in Kombination mit der ähnlich wirkenden Traubensilberkerze eingenommen werden.

Kamille


Kamille bietet sich als begleitendes Heilkraut bei PMS an. Es verringert psychische Beschwerden wie Reizbarkeit und impulsive Reaktionen.

Melisse


Melisse beruhigt und entspannt. Sie wirkt bei Angstzuständen, Periodenschmerzen, Reizbarkeit und Schlafstörungen.

Mistel


Die Mistel wird gegen Wassereinlagerungen und bei schmerzhaften Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Sie gilt als beruhigend, harntreibend und krampflösend.

Mönchspfeffer


Mönchspfeffer reguliert die Hormonausschüttung während der Menstruation. Vor allem wirkt es bei Zyklusunregelmäßigkeiten und schmerzhaftem Spannungsgefühl in den Brüsten.

Nachtkerze


Durch das Öl der Nachtkerze wird der Menstruationszyklus auf natürliche Art reguliert, so dass sich durch den regelmäßigen Verzehr PMS Beschwerden lindern lassen.

Öllein


Das aus dem Leinsamen hergestellte Öl dient im Körper u.a. zur Herstellung von Hormonen, wie Progesteron. Außerdem enthalten die Leinsamen Pflanzenhormone, die nah mit Östrogen verwandt sind. So kann Leinöl den Hormonhaushalt ausbalancieren und PMS Beschwerden lindern.

Passionsblume


PMS Beschwerden lassen sich mit den Blättern der Passionsblume lindern. Dazu zählen Angstzustände, Gereiztheit und innere Unruhe sowie Schlafstörungen, Depressionen und Verspannungen.

Petersilie


Petersilie wirkt durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt belebend, harntreibend und blutreinigend. Auch beugt sie Wassereinlagerungen in der zweiten Zyklushälfte vor.

Rotklee


Die Pflanzenhormone im Rotklee sind dem menschlichen Östrogen ähnlich und helfen, das Gleichgewicht der Botenstoffe wiederherzustellen und PMS Beschwerden zu lindern.

Schafgarbe


Dank Schafgarbe lässt sich das hormonelle Gleichgewicht während der Menstruation wiederherstellen. Zudem hilft sie bei Kopf- und Menstruationsschmerzen.

Sojabohne


Die Östrogen ähnlichen Pflanzenhormone haben eine positive Wirkung bei den typischen PMS Symptome.

Spargel


Spargel hilft zusammen mit Petersilie, prämenstruelle Ödembildung zu vermeiden und zu verringern.

Tausendgüldenkraut


Das Tausendgüldenkraut wirkt aufgrund seiner Inhaltsstoffe bei Menstruationsschmerzen, PMS und Reizbarkeit.

Thymian


Aufgrund seiner krampflösenden Wirkung ist Thymian insbesondere für die Linderung von Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden wichtig, da er östrogenartige Substanzen enthält. Darüber hinaus wirkt Thymian menstruationsfördernd und somit zyklusregulierend.

Traubensilberkerze


Die Inhaltsstoffe der Traubensilberkerze wirken vor allem bei psychovegetativen PMS Beschwerden. Es dauert ca. einen Monat, bsi die Wirkung einsetzt.

Wacholder


Die harntreibende Wirkung des Wacholders verringert Wassereinlagerungen im Körper. Zudem wird dem Heilkraut eine schmerzlindernde Wirkung zugesprochen.

Wermut


Wermut fördert die Menstruation und wirkt gegen Kopfschmerzen. Damit ist es ein wertvolles Heilkraut mit Wirkung gegen das PMS.

Yams


Der wilde Yams wirkt entspannend bei Nervosität und Depressionen. Auch setzt seine Heilwirkung bei spannenden Brüsten und allgemeinen hormonellen Störungen ein. Darüber hinaus besitzt der Yams pflanliche Hormone, die dem menschlichen Progesteron ähnlich sind und PMS Beschwerden lindern können.

Zinnkraut


Das Zinnkraut wird als Tee bei Wassereinlagerungen eingesetzt. So wirkt das Heilkraut prämenstruellen Ödemen entgegen.

TCM bei PMS


So hilft die TCM
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) wird in der traditionellen chinesischen Medizin als ganzheitlich-körperliche Erkrankung angesehen. Neben der Bestimmung der symptomauslösenden Organe spielt die Therapie von Körper und Geist eine große Rolle. Insbesondere der Aufbau von Optimismus und Selbstbewusstsein hat für die innere Kraft und Genesung einen großen Wert.

Betroffene Organe nach TCM


● Blut
● Leber

Therapie


Heilkräuter


● Frauenmantel
● Jasminblüten
● Kamille
● Melisse
● Orangenblüten
● Passionsblüten
● Pfefferminze
● Ringelblumenblüten
● Rosenblüten
● Safran
● Schafgarbe

Akupunktur

Chinesische Diätik

Moxibustion

Qigong und Taijiquan

Tuina



Inhaltszusammenfassung

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PMS


Ein wichtiger Hinweis für Sie
Der Inhalt dieser Seite zum Thema »PMS« dient der Information und der allgemeinen Wissenserweiterung. Es besteht kein Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Einschränkungen, Unwohlsein, möglichem Vitaminmangel und weiterführenden Fragen an einen Arzt. Nur er kann Sie ganzheitlich beraten und eine Diagnose über Ihren Gesundheitszustand stellen. Haben Sie vielen Dank für die Beachtung dieses Hinweises.

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Beschwerden und Symptome


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