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Was hilft bei Durchfall?

Durchfall kommt oft unerwartet: Plötzlich krampft Ihr Bauch, Sie müssen ständig zur Toilette und Ihr Stuhl ist dünn wie Wasser. Wir zeigen Ihnen, warum es zu Durchfall kommt und wie Sie ihn mithilfe von natürlichen Hausmitteln wieder loswerden können.

Inhaltsverzeichnis


So äußert sich Durchfall →

Ursachen für Durchfall→

Diese Symptome treten auf →

Natürliche Hausmittel

Behandlungsmöglichkeiten →

Empfehlenswerte Lebensmittel →

Diese Vitamine helfen →

Mineralstoffe bei Durchfall →

Mit Heilkräutern gegen die Beschwerden →


Durchfall


So äußert sich Durchfall


ICD-10 Code A09
Diarrhoe und Gastroenteritis

Durchfall (Diarrhö) äußert sich im Abgang von flüssigem Stuhl, der mehr als dreimal pro Tag auftritt. Oft steckt ein harmloser Magen-Darm-Infekt dahinter, der nach ein paar Tagen ausgestanden ist. Dauert der Durchfall aber länger an, kann es zu einem ernsten Flüssigkeits- und Elektrolytverlust im Körper kommen. Ohne Behandlung laufen Sie dann Gefahr, innerlich auszutrocknen.

Die Ursachen des Durchfalls können vielfältig sein: Auch Störungen des Hormonhaushaltes, Stress und chronische Erkrankungen können dahinter stecken. Deshalb ist es für Sie wichtig, die Ursache des Durchfalls schnell zu erkennen und ihr auf den Grund zu gehen. Gegen die Begleitsymptome haben sich eine Reihe von nützlichen Hausmitteln bewährt, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Was glauben Sie - Helfen Cola und Salzstangen bei Durchfall?


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Durchfall


Ursachen für Durchfall


Mögliche Auslöser für Durchfall


  • Alkoholmissbrauch
  • Angst
  • Arzneimittelunverträglichkeit
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankung
  • Diabetes
  • Durchblutungsstörung
  • Gallenstau
  • Lebensmittelvergiftung
  • Magen-Darm-Infekt
  • Magnesiummangel/-überschuss
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • Nebennierenrindenunterfunktion
  • Pilzvergiftung
  • Reizdarm
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Sexuell übertragbare Krankheit
  • Stress

Infektionskrankheiten


Durchfall tritt häufig aufgrund einer Infektion mit Viren auf. Dazu gehören Rotavieren, Noroviren, Kolibakterien und Salmonellen. Die Übertragungswege sind je nach Virentyp verschieden, grundsätzlich gelangen sie aber durch Körperöffnung wie z.B. den Mund ins Körperinnere. Deshalb ist es für Sie wichtig, penibel auf Desinfektion zu achten und eine nicht desinfizierte Hand nicht ins Gesicht oder zum Mund zu führen.

Gifte/Medikamente


Durchfall ist die häufigste Nebenwirkung bei der Medikamenteneinnahme. Es gibt derzeit etwa 700 Wirkstoffe in gebräuchlichen Medikamenten, die Durchfall auslösen können. Zu den betroffenen Medikamenten gehören Antibiotika, Blutdrucksenker, Diabetesmittel und Magensäureblocker. Es ist für Sie wichtig, zusammen mit Ihrem Arzt die richtige Dosis für die Einnahme zu finden. Das Mediakment soll seine Wirkung entfalten können, aber vom Körper nicht sofort ausgeschieden werden.

Nahrungsmittel


Nicht jeder Körper kann alle Bestandteile der Nahrung gleich gut verarbeiten. Mögliche Intoleranzen können gegen Fruktose, Gluten, Laktose und weitere Nahrungsbestandteile auftreten. Da Ihr Körper sie in diesem Fall nicht verarbeiten kann, leitet er sie auf schnellstem Wege wieder aus. Für Sie ist es wichtig zu erkennen, auf welche Nahrungsbestandteile Sie mit Durchfall reagieren.

Durchfall


Diese Symptome treten auf


Mögliche Symptome bei Durchfall



Durchfall ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Er zeigt an, dass in Ihrem Körper etwas nicht stimmt. Wenn Sie an akutem Durchfall aufgrund einer Infektion leiden, ist es wichtig für Sie, dass Sie die Begleitsymptome behandeln, bis der Durchfall wieder abgeklungen ist.

Kreislaufprobleme, Müdigkeit und Schäche resultieren oft durch eine Minderversorgung von Nährstoffen, die Ihr Körper aufgrund des Durchfalls nicht mit der Nahrung aufnehmen konnte. Ergänzen Sie sie durch Getränke oder Speisen in verträglicher Form (siehe Durchfall Hausmittel).

Durchfall

Bauchweh Bauchweh

Natürliche Hausmittel gegen Durchfall


Behandlungsmöglichkeiten


Wärmflasche


Oft sind Durchfälle von krampfartigen Bauchschmerzen begleitet. Eine Wärmflasche oder ein warmes Kirschkernkissen vertreiben zwar nicht Bakterien und Viren im Darm, entspannen aber die Bauchmuskeln und lindern die Krämpfe.

Banane Banane


Empfehlenswerte Lebensmittel


Banane


Bananen enthalten das pflanzliche Geliermittel Pektin und haben eine stopfende Wirkung. Zudem enthalten Bananen viel Kalium sowie Magnesium und gleichen damit den Elektrolytverlust aus. Zerdrücken Sie sich ein bis zwei Bananen pro Tag, wenn Sie an Durchfall leiden.

Cola und Salzstangen?


Salzstangen liefern Natriumchlorid, Cola liefert Glucose. Beides geht beim Durchfall verloren und muss wieder aufgefüllt werden. Allerdings gehen beim Durchfall noch mehr Elektrolyte verloren: Auch Kalium, Kalzium und Magnesium sind für Ihren Körper wichtig und werden bei anhaltendem Durchfall dringend gebraucht.

Cola liefert zu viel Glucose (Zucker). Das erhöht in Kombination mit Koffein die Ausscheidung von Kalium. Da Kalium bei Durchfall sowieso verloren geht, sollten Sie einen weiteren Verlust vermeiden.

Gemüsebrühe


Bei Durchfall haben Sie oft keinen richtigen Appetit. Daher ist es sinnvoll, leicht bekömmliche und vitalstoffreiche Nahrung zu sich zu nehmen. Eine Gemüsebrühe erfüllt diese Kriterien im vollen Maße. Im Gemüse stecken viele Vitamine und Mineralstoffe, die Ihrem Elektrolytverlust bei Durchfall entgegenwirken.

Geriebener Apfel


Die Schale des Apfels enthält Pektin - ein pflanzliches Geliermittel. So wie Pektin bei der Verdickung von Marmelade verwendet wird, bindet es auch Wasser in Ihrem Darm und verdickt den Stuhl. Essen Sie drei geriebene Äpfel pro Tag, um ihrem Durchfall entgegenzuwirken.

Getrocknete Heidelbeeren


Die getrockneten Heidelbeeren enthalten Gerbstoffe, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Zudem haben zahlreiche Antioxidantien einen positiven Einfluss auf Ihre Gesundheit. Doch Vorsicht: Während getrocknete Heidelbeeren Durchfall verringern, verstärken frische Beeren Ihren Durchfall aufgrund der leicht abführenden Wirkung.

Heilerde


Heilerde gehört zu den ältesten Magenarzneien der Welt. Sie enthält zahlreiche Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium und Phosphor. Die Heilerde fängt überschüssige Säure ab, mahlt Speisen klein, bindet Gifte und hemmt Keime. Sie kann über einen längeren Zeitraum bedenkenlos eingenommen werden.

Haferflocken


Eine Haferschleimsuppe ist nicht jedermanns Geschmack. Sie ist aber gut bekömmlich und leicht verdaulich. Die im Hafer enthaltenen Betaglucane haben einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit und verdicken den Speisebrei in Ihrem Darm. Sie können die Haferschleimsuppe mit Gemüsebrühe oder etwas Salz zubereiten.

Kohletabletten


Kohletabletten gelten als klassisches Hausmittel bei Durchfall und Vergiftungen. Aktivkohle festigt Ihren Stuhl und sorgt dafür, dass Krankheitserreger zügig ausgeschieden werden. Zudem bindet sie Gase, Schadstoffe sowie Bakterien und verhindert weitere Reizungen und Schädigungen Ihres Darms.

Möhren


Auch Möhren enthalten viel Pektin und binden überschüssige Flüssigkeit in Ihrem Darm. Zudem enthalten Möhren Zuckermoleküle, die in ihrer Struktur den Darmrezeptoren ähneln. Die Erreger docken im Darm dann anstatt an der Darmwand an den Zuckermolekülen an und werden ausgeschieden.

Nach dem Heidelberger Kinderarzt Ernst Moro wurde die Zubereitung einer Möhrensuppe zur Durchfallbehandlung benannt: Kochen Sie Möhren für eine Stunde, drücken Sie sie dann durch ein Sieb und pürieren Sie sie. Anschließend den Brei mit Wasser wieder auffüllen und etwas Salz würzen - fertig ist die Möhrensuppe nach Moro.

Tee


Wenn Sie über längere Zeit an Durchfall leiden, verlieren Sie viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Deshalb ist es besonders wichtig, viel zu trinken, um den Verlust wieder auszugleichen. Süßen Sie Ihren Tee gern mit etwas Zucker oder Honig.

Empfehlenswerte Tees bei Durchfall:

  • Fencheltee
  • Kamillentee
  • Pfefferminztee
  • Schwarzer Tee

Diese Tees wirken antibakteriell, entzündungshemmend und beruhigend auf Ihren Darm. Schwarzer Tee enthält Gerbstoffe, die helfen, Flüssigkeit im Darm zu binden. Er ist aber für Kinder nicht geeignet.

Zwieback


Zwieback enthält leicht verdauliche Stärke und ist selbst bei flauem Magen sehr bekömmlich, weil er kaum Fett enthält.

Karotten Karotten


Diese Vitamine helfen



Vitamin A


Vitamin A ist für gesunde Haut und Schleimhäute verantwortlich. Aus diesem Grund spielt es insbesondere im Darm eine wichtige Rolle, weil die Funktion der Schleimhäute abhängig von einer geregelten Nährstoffzufuhr ist. Ein Mangel an Vitamin A lässt die Schleimhäute austrocknen, so dass sie nicht mehr ihrer Funktion nachkommen können.

Vitamin B


Die verschiedenen B-Vitamine sind für eine rasche Wundheilung und die Verwertung von Eiweißen zuständig. Ein Mangel kann zu entzündlichen Veränderungen von Haut und Schleimhäuten führen, was besonders im Magen-Darm-Bereich zu Beeinträchtigungen der Verdauung führen kann.

Vitamin C


Vitamin C festigt das Bindegewebe und schützt damit auch die Arterien und den Magen-Darm-Trakt. Ein Mangel führt mittelfristig zu Skorbut, der Seefahrerkrankheit. Eines der Beschwerden im vorangeschrittenen Stadium ist Durchfall.

Vitamin D


Vitamin D Mangel wird mit dem Reizdarmsyndrom in Verbindung gebracht. Die negativen Begleiterscheinungen wie Blähungen, Durchfall und Völlegefühl lassen sich durch eine erhöhte Vitamin D Zufuhr lindern.

Auch stärkt Vitamin D das Immunsystem und bekämpft schädliche Bakterien, die sich im Darm vermehren können. Beispielsweise besitzt der Körper bei entsprechendem Vitamin D Niveau die Fähigkeit, den Rotavirus zu bekämpfen. Es kommt zu weniger Krankheitsausbrüchen.

Vitamin E


Vitamin E unterstützt Vitamin C bei der Abwehr von aggressiven Sauerstoffmolekülen, der Festigung des Bindegewebes und dem Erhalt einer elastischen Haut. All dies kommt auch dem Darm und einer geregelten Verdauung zugute. Ein Mangel würde die Verdauungstätigkeit beeinträchtigen und könnte zu Durchfall führen.

Vitamin K


Vitamin K ist für die Gerinnung des Blutes zuständig. Bei einem Mangel kann es zu Blutungen der Schleimhaut kommen, die im Magen-Darm-Trakt zu einer gestörten Verdauung führen.

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Weizen Weizen


Mineralstoffe bei Durchfall



Chlorid


Chlorid ist mit für die Produktion von Magensäure verantwortlich. Ein Mangel führt zu einer verringerten Produktion und damit unzureichenden Verdauung. Die Mehrarbeit, die Ihr Darm anschließend erledigen muss, kann zu Durchfall führen.

Kupfer


Kupfer unterstützt viele lebenswichtige Enzyme in ihrer Funktion. Bei einem Mangel können diese Enzyme ihre Funktion nicht mehr erfüllen, was sich in vielfältigen Symptomen, z.B. Durchfall, deutlich macht.

Magnesium


Magnesium wirkt gegen Krämpfe - so auch im Magen-Darm-Bereich. Insbesondere nervöse Darmbeschwerden lassen sich durch eine entsprechende Magnesium Zufuhr verbessern. Aber Vorsicht: Durchfall kann durch einen Mangel- aber auch durch ein Zuviel an Magnesium entstehen.

Zink


Zink stärkt die Abwehrkraft und hilft daher bei infektbedingten Durchfallerkrankungen. Es verbessert auch die Wundheilung, so dass es bei entzündlichen Darmerkrankungen wie z.B. Reizdarm Linderung verschaffen kann.

Zink Mangel führt häufig zu Durchfall. Ist es aber bereits zur Durchfallerkrankung gekommen, verliert Ihr Körper dadurch neben anderen Mineralstoffen viel Zink. Um diesen Teufelskreis zu unterbrechen, sollten Sie viele zinkhaltige Lebensmittel zu sich nehmen.

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Durchfall Wiki

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Durchfall tritt akut oder chronisch auf. Die Ursachen können vielfältig sein und reichen von Lebensmittelunverträglichkeiten bishin zu anhaltendem Stress. Beim Durchfall tritt die Ausscheidung von flüssigem Stuhl mehrmals am Tag auf, oft begleitet von krampfartigen Bauchschmerzen und allgemeinen Unwohlsein.

Zu den Ursachen zählen weiterhin akute Auslöser wie Lebensmittel- oder Medikamentenunverträglichkeiten oder Vergiftungen. Chronischer Durchfall kann aufgrund von inneren Erkrankungen wie Diabetes, Bauchspeicheldrüsenentzündung oder eines Reizdarms entstehen.

Die Symptome bei Durchfall zeigen sich neben dem häufigen Toilettengang mit wässrigem Stuhl in Schwäche, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und manchmal auch Fieber. Je nach Ursache können verschiedene Begleitsymptome in unterschiedlichem Schweregrad auftreten.

Beim Auftreten von Durchfall helfen einige Hausmittel: Zur Linderung der Bauchkrämpfe empfiehlt sich eine Wärmflasche, die auf den Bauch gelegt wird. Innerlich sind Bananen, Äpfel und Möhren hilfreich. Sie verdicken den Stuhl und liefern Mineralstoffe, die durch den Durchfall verloren gegangen sind.

Weitere Hausmittel bei Durchfall sind Heilerde, Kohletabletten und Tee. Aufgrund ihrer natürlichen Wirkung können sie akuten Durchfall lindern und Ihren Körper mit Mineralien versorgen. Insbesondere Tees wie Fenchel, Kamille oder Pfefferminze wirken entzündungshemmend und beruhigend auf Ihren Darm.

Haftungsausschluss


Wichtiger Hinweis


Die Inhalte dieser Seite gelten nicht als medizinische Beratung. Gehen Sie bitte, wenn Sie sich unwohl fühlen oder krank sind, zu ihrem Arzt und lassen Sie sich von Ihm behandeln. Nur er kann Sie ganzheitlich beraten und eine Diagnose über Ihren Gesundheitszustand stellen.

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